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Edgar Schlotterbeck (links) und Siegbert Rook kümmern sich ehrenamtlich um das Sternenfelser Wildgehege.
Edgar Schlotterbeck (links) und Siegbert Rook kümmern sich ehrenamtlich um das Sternenfelser Wildgehege.
12.09.2017

Sternenfelser Wildgehege: Wo die wilden Widder wohnen

Kommt, kommt, kommt, hier, hier“, ruft Siegbert, genannt Siggi, Rook und wirft Äpfel in das Sternenfelser Wildgehege. Die Äpfel hat er zuvor von Edgar Schlotterbeck in einem großen Sack erhalten. Und die im Gehege lebenden Mufflons (Wildschafe) und ihre beiden Jungen schauen neugierig in seine Richtung und trotten dann gemächlich zum Zaun.

„Die Tiere kennen mich schon“, weiß Rook. Denn zwei bis dreimal in der Woche schaut er nach ihnen. Und er repariert auch die Zäune, falls sie einmal beschädigt sind. Und das scheinen die Mufflons und das Damwild zu wissen. Denn: „Immer wenn ich da bin, kommen sie zu mir und fressen mir manchmal sogar aus der Hand“, berichtet Rook. Beim Pressetermin halten sich die Hirschkühe und der Hirsch allerdings vornehm zurück und lassen sich nicht blicken. Die Mufflons hingegen zeigen keinerlei Pressescheu und stellen sich sogar so in Pose, dass man sie schön fotografieren kann.

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