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Jürgen Mössner (rechts), Vorsitzender des TSV Knittlingen, und sein Stellvertreter Bernhard Braun zeigen den Plan der neuen Vereinssporthalle, die auf dieser Fläche oberhalb des Friedhofs so bald wie möglich entstehen soll. Foto: Hepfer
Jürgen Mössner (rechts), Vorsitzender des TSV Knittlingen, und sein Stellvertreter Bernhard Braun zeigen den Plan der neuen Vereinssporthalle, die auf dieser Fläche oberhalb des Friedhofs so bald wie möglich entstehen soll. Foto: Hepfer
17.05.2017

TSV Knittlingen: Bauarbeiten an neuer Halle sollen bald beginnen

Seit 30 Jahren wird über eine neue Sporthalle beim TSV Knittlingen diskutiert, seit 16 Jahren bemüht sich der Vereinsvorsitzende Jürgen Mössner immer wieder, das Projekt voranzutreiben. Vor einigen Monaten im Dezember 2016 hat auch der Gemeinderat mit einem Beschluss grünes Licht für den Hallenneubau gegeben.

Auf einem knapp 4000 Quadratmeter großen Areal oberhalb des Knittlinger Friedhofs, das die Stadt dem Verein in Erbpacht zur Verfügung stellt, sollen die TSV-Sportler alsbald eine neue Heimat finden. Doch die Zeit drängt. Darauf haben auch schon einige Stadträte hingewiesen – in der Mai-Sitzung des Gemeinderats war das zuletzt Klaus Meiser (CDU) mit den Worten: „Wir müssen in der Sache endlich vorwärtskommen.“ Damit sprach er den Vereinsmitgliedern und Verantwortlichen aus der Seele. Denn die Eigenmittel, die der TSV angespart hat, müssen aufgrund der Gemeinnützigkeit des Vereins so schnell wie möglich investiert werden. „Normalerweise dürfen Vereine nur etwa sieben bis acht Jahre größere Rücklagen bilden. Danach muss das Geld in Projekte fließen. Sonst klopft das Finanzamt an“, erläutert Jürgen Mössner. Der Verein habe zwar eine Verlängerung gewährt bekommen. Die laufe allerdings 2018 ab. „Deshalb müssen unbedingt noch in diesem Jahr die Bagger anrollen“, betont er. Mehr lesen Sie am Donnerstag in der „Pforzheimer Zeitung“ oder im E-Paper auf PZ-news oder über die Apps auf iPhone/iPad und Android-Smartphones/Tablet-PCs.