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Zufrieden mit dem Besuch beim Knittlinger Feuerwehrfest zeigten sich Hauptkommandant Markus Haberstroh (von rechts), Heinz-Peter Hopp als Bürgermeister und oberster Feuerwehrmann der Fauststadt, Abteilungskommandant Timo Haller und Pfarrer Notfallseelsorger Hans Veit. Foto: Haller
Zufrieden mit dem Besuch beim Knittlinger Feuerwehrfest zeigten sich Hauptkommandant Markus Haberstroh (von rechts), Heinz-Peter Hopp als Bürgermeister und oberster Feuerwehrmann der Fauststadt, Abteilungskommandant Timo Haller und Pfarrer Notfallseelsorger Hans Veit. Foto: Haller
04.07.2019

Tag der Feuerwehr in Knittlingen trotzt jeder Hitze

Knittlingen. Zu einem vollen Erfolg für die Angehörigen der Freiwilligen Feuerwehr Knittlingen und der DRK-Bereitschaft ist der traditionelle „Tag der Feuerwehr“ geworden. Eingeläutet wurden die Aktivitäten von einem Gottesdienst der Evangelischen Kirchengemeinde in der Fahrzeughalle.

Pfarrer Hans Veit stellte seine Predigt dabei unter den Wahlspruch der Feuerwehr „Gott zur Ehr, dem Nächsten zur Wehr“ und unterstrich dabei die gute Verbindung zu den Floriansjüngern und zur DRK-Bereitschaft.

Musikalisch begleitet wurde der Gottesdienst vom Posaunenchor Knittlingen-Kleinvillars unter der Leitung von Gaby Klingel.

Am Nachmittag lud die Kirchengemeinde dann die Kids auch noch zur Minikirche in die Fahrzeughalle des Bauhofs ein. Auch hier war der Zuspruch der Buben und Mädchen sehr groß, die sich zuvor in der Spielstraße, beim Zielspritzen, in der Rettungswagen-Hüpfburg oder im Bärenhospital des Roten Kreuzes die Zeit vertreiben konnten.

Um die Mittagszeit war in und rund um die Fahrzeughalle einiges los, während man am Nachmittag der immer größer werdenden Hitze Tribut zollen musste.

„Wir sind mit dem Besuch dennoch zufrieden“, sagte Abteilungskommandant Timo Haller, „vor allem das Sprudelwasser fand reißenden Absatz.“ Immerhin waren einschließlich der Jugendfeuerwehr rund 60 Wehrfrauen und –männer im Einsatz, um die Gäste umfassend zu verköstigen.

Viele Besucher aus Knittlingen und auch etliche befreundete Wehren aus der Umgebung nutzten trotz der Rekordhitze das Angebot der Fauststadtwehr, in der etwas kühleren Fahrzeughalle bei kalten Getränken zusammen zu sitzen und auch das kulinarische Angebot ausgiebig zu nutzen.

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