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Das „Schillingsfeld“ ist ein Steitpunkt zwischen der Knittlinger Stadtverwaltung und den Landwirten, die die Flächen dort gerne kaufen möchten. Foto: Schrader/PZ-Archiv
Das „Schillingsfeld“ ist ein Steitpunkt zwischen der Knittlinger Stadtverwaltung und den Landwirten, die die Flächen dort gerne kaufen möchten. Foto: Schrader/PZ-Archiv
Jochen Baumbach (von links), Werner Vincon, Thomas Blanc und Bernhard Blanc gehören zu den Landwirten aus Kleinvillars, die Anfang Februar, in einem Schreiben an die Stadt ihre Kaufabsichten für die Fläche im „Schillingsfeld“ bekräftigt haben. Dafür ist auch ein gemeinsames Konzept erstellt worden. Foto: Schrader/PZ-Archiv
Jochen Baumbach (von links), Werner Vincon, Thomas Blanc und Bernhard Blanc gehören zu den Landwirten aus Kleinvillars, die Anfang Februar, in einem Schreiben an die Stadt ihre Kaufabsichten für die Fläche im „Schillingsfeld“ bekräftigt haben. Dafür ist auch ein gemeinsames Konzept erstellt worden. Foto: Schrader/PZ-Archiv
04.08.2017

Tauziehen um Ackerfläche geht weiter

Als im vergangenen Jahr das Bauprojekt eines Pferdegestüts auf der Knittlinger Germarkung „Schillingsfeld“ am Veto des Landwirtschaftsamts gescheitert war, ist den betroffenen Landwirten ein Stein vom Herzen gefallen. Die Behörde des Enzkreises hatte damals nicht die erforderliche „Privilegierung“ für das Gebiet erteilt (PZ berichtete).

Nun geht das Tauziehen um die Ackerflächen im „Schillingsfeld“, die seit Generationen von den dortigen Bauernfamilien bewirtschaftet werden, in die nächste Runde. Bei der jüngsten öffentlichen Gemeinderatssitzung vor einer Woche machte die „Arbeitsgemeinschaft landwirtschaftlicher Betriebe in Kleinvillars“ einmal mehr deutlich, dass man die besagte Fläche gerne der Stadt Knittlingen abkaufen möchte. „Wir wollen dieses Vorhaben zu einem guten Ende bringen“, bekräftigte Landwirt Jochen Bonnet. Und Kollege Thomas Blanc deutete sogar sein konkretes Interesse an, mit seinem Hof auf das Gebiet aussiedeln zu wollen. Schon Anfang Februar und mit einem Erinnerungsschreiben im Juni hatten die sechs Landwirte einen Vorstoß wegen der rund zehn Hektar großen Fläche bei der Stadtverwaltung unternommen. Mehr lesen Sie am Samstag in der „Pforzheimer Zeitung“ oder im E-Paper auf PZ-news oder über die Apps auf iPhone/iPad und Android-Smartphones/Tablet-PCs.