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Das "Fest20zehn" im vergangenen Jahr war ein voller Erfolg. Die Vorbereitungen für die diesjährige Wiederholung des Fests sind fast abgeschlossen. 
Das "Fest20zehn" im vergangenen Jahr war ein voller Erfolg. Die Vorbereitungen für die diesjährige Wiederholung des Fests sind fast abgeschlossen.  © privat
10.05.2011

Termin für "Fest20zehn" steht

MÜHLACKER. Die Vorbereitungen für das diesjährige „Fest20zehn“ auf dem Mühlacker Ziegeleigelände laufen auf Hochtouren. Am Samstag, 18. Juni, soll um 19 Uhr der Startschuss für die Veranstaltung fallen.

„Unsere Vorbereitungen sind mehr oder minder abgeschlossen“, sagt Manuel Hanslian, der Pressesprecher der Jugendinitiative Enzkreis, welche das „Fest20zehn“ veranstaltet. Hanslian ist guter Dinge, dass der Verein bis zum Veranstaltungstermin am 18. Juni mit den wenigen verbleibenden Vorbereitungen fertig sein wird. Schließlich habe man in den vergangenen Monaten alles auf die Beine stellen können, was man sich vorgenommen habe. „Sowohl die Suche nach Sponsoren wie auch die Organisation des Fests sind soweit abgeschlossen. Auch unsere Internetseiten sind mittlerweile in Betrieb und die Flyer und Plakate für die Werbung gedruckt“, so Hanslian. Auch die Begehung des Ziegeleigeländes mit Vertretern der örtlichen Feuerwehr und des Ordnungsamts der Stadt Mühlacker habe bereits stattgefunden, weshalb einer Genehmigung des Fests aus Sicht der Jugendinitiative nichts mehr im Wege stehen sollte.

Die rund 1500 erwarteten Besucher sollen in diesem Jahr erstmals die Möglichkeit bekommen, ihre Eintrittskarten nicht nur an der Abendkasse, sondern bereits im Vorfeld über die Internetseite des „Fest20zehn“ zu beziehen. „Im vergangenen Jahr hatten wir das Problem, dass rund 150 Personen nicht auf das Festgelände kommen durften, weil der Andrang einfach viel zu groß war. Aus diesem Grund haben wir uns in diesem Jahr für den Vorverkauf entschieden, um einfach besser planen zu können und um Problemen wie damals vorzubeugen“, so Hanslian. Trotz allem sei bei rund 2000 Besuchern wohl das Maximum dessen erreicht, was die diesjährige Veranstaltung verkraften könne. „Letztlich werden wir diese Entscheidung dann aber am Abend des Fests mit dem zuständigen Sicherheitsdienst besprechen, die in der Thematik einfach die größere Erfahrung haben.“

Keine Veränderungen werde es hingegen beim Konzept für das Essen und Trinken geben. So soll es auch in diesem Jahr neben allerlei Snacks eine große Auswahl an Getränken geben. Die Preise bleiben laut Hanslian auf dem Niveau des Vorjahres. max