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Hautnaher Kontakt: Im nächsten Jahr werden die Triathleten wie Sigrid Mutscheller (Mitte) womöglich durch ein Absperrband vom Publikum getrennt. Foto: Ripberger
Hautnaher Kontakt: Im nächsten Jahr werden die Triathleten wie Sigrid Mutscheller (Mitte) womöglich durch ein Absperrband vom Publikum getrennt. Foto: Ripberger
24.07.2017

Triathlon-Premiere läuft reibungsloser als erwartet

Leiter der Mühlacker Straßenverkehrsbehörde Der erste Mühlacker Volksbank-Triathlon ist erfolgreich über die Bühne gegangen. Und das gleich in doppelter Hinsicht. Denn neben den sportlichen Leistungen der knapp 400 Teilnehmer hat auch das Drumherum funktioniert. „Was Absperrungen und Umleitungen für Autofahrer und Anwohner anbelangt, ist alles wesentlich reibungsloser abgelaufen, als ich erwartet habe“, sagt Joachim Woesner, Leiter der Mühlacker Straßenverkehrsbehörde.bemängelt nur kleine Probleme bei Sperrungen und Umleitungen – Bürger zeigen Verständnis

Während die Triathleten im Wasser, auf dem Rad und beim Laufen schwitzten, spulte auch Woesner am Sonntag bei seinen Kontrollfahrten an der Strecke rund 100 Kilometer ab. „Lediglich vier oder fünf Leute habe ich getroffen, die sich nicht über die Absperrungen informiert hatten und daher erstaunt waren, dass sie nicht nach Dürrmenz hineingekommen sind“, erzählt der Behördenleiter. Hier und da sei vonseiten der Autofahrer zwar auch mal ein Umleitungsschild übersehen worden. „Es hat mich aber sehr gefreut, dass der Verkehr trotz der Sperrungen so gut gelaufen ist“, betont Woesner. Einigen orientierungslosen Fahrern von außerhalb habe er selber den richtigen Weg gezeigt. Mehr lesen Sie am Dienstag in der „Pforzheimer Zeitung“ oder im E-Paper auf PZ-news oder über die Apps auf iPhone/iPad und Android-Smartphones/Tablet-PCs.