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Sehr zufrieden mit der neuen Technologie: der Knittlinger Markus Haberstroh in seinem Tesla Model S.  Lutz
Sehr zufrieden mit der neuen Technologie: der Knittlinger Markus Haberstroh in seinem Tesla Model S. Lutz
Mehr Stauraum: Da der klassische Motor wegfällt, bietet sich auch im Frontbereich des Autos eine Ladefläche.
Mehr Stauraum: Da der klassische Motor wegfällt, bietet sich auch im Frontbereich des Autos eine Ladefläche.
Pionier: Thomas Knapp aus Mühlacker führte PZ-Redakteurin Nadine Schmid bereits 2011 sein erstes Elektroauto vor. Inzwischen fährt er einen BMW i3. PZ-Archiv
Pionier: Thomas Knapp aus Mühlacker führte PZ-Redakteurin Nadine Schmid bereits 2011 sein erstes Elektroauto vor. Inzwischen fährt er einen BMW i3. PZ-Archiv
Statt einer Mittelkonsole wird alles über ein Touch-Display geregelt.
Statt einer Mittelkonsole wird alles über ein Touch-Display geregelt.
Am Heck des Fahrzeugs befindet sich die Auflade-Station.
Am Heck des Fahrzeugs befindet sich die Auflade-Station.
03.08.2017

Unter Strom: Elektroautos haben viele Freunde - auch im Enzkreis

Enzkreis/Knittlingen. Elektromobilität ist immer mehr im Kommen – auch im Enzkreis. Wer bereits ein solches Auto fährt, möchte es nicht mehr missen.

Markus Haberstroh gilt als ruhiger, besonnener Mensch, der als Geschäftsführer einer eigenen Firma, als Kommandant der Knittlinger Feuerwehr sowie als Vorsitzender des Feuerwehrverbands des Enzkreises stets das große Ganze im Blick haben muss.

Wenn der 46-Jährige jedoch über sein Auto spricht, kann er durchaus emotional werden. Nicht, weil ihm die Karre ständig liegenbleibt oder er sich mit einer hakeligen Gangschaltung oder sonstigen Ärgernissen herumplagen müsste. Haberstrohs Emotionalität ist positiv gefärbt – und zwar in jedweder Hinsicht. Seit dreieinhalb Jahren fährt der Knittlinger ein Elektroauto, konkret ein Model S von Tesla. Haberstroh ist damit Trendsetter – ein Elektroauto zu fahren gilt als hip und zeitgemäß. Zudem tut man etwas für die Umwelt.

Doch diese Beweggründe spielten bei der Anschaffung überhaupt keine große Rolle, wie Haberstroh erklärt: „Mir hat in erster Linie das Design dieses Autos gefallen und die Technik, die in ihm steckt. Und ich muss sagen: Das Auto macht einfach unheimlichen Spaß.“

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