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Immer wieder ist Schoppel auch Tieren begegnet: hier einem Wasserschwein. Foto: Schoppel
Immer wieder ist Schoppel auch Tieren begegnet: hier einem Wasserschwein. Foto: Schoppel
Vorfahrt für Rinder galt hin und wieder in Argentinien. Foto: Schoppel
Vorfahrt für Rinder galt hin und wieder in Argentinien. Foto: Schoppel
Glückliches Wiedersehen: Uwe Schoppel mit seinen Eltern Christa und Walter. Foto: Schoppel
Glückliches Wiedersehen: Uwe Schoppel mit seinen Eltern Christa und Walter. Foto: Schoppel
02.01.2018

Uwe Schoppels letzter Reisebericht aus Südamerika

Nach meiner Besichtigung der Iguazu Wasserfälle auf brasilianischer Seite ging es in die Grenzstadt Cuidade de Este nach Paraguay, die von vielen Brasilianern zum Einkaufen genutzt wird.

Auf diesen „Shoppingtourismus“ ist in der Grenzstadt alles ausgelegt, selbst an der Grenze kann man ohne Stempel für einen Tag einreisen um später mit vollen Taschen voller Kleidung oder Elektroartikel wieder zurückzukehren. Der Trubel in der Stadt und die hohe Dichte an Schusswaffen, die von Wachmänner getragen wurden, waren nicht gerade nach meinem Geschmack und so ging es für mich in den nahegelegenen Tati Yupi Park, der zum Schutz der Natur und als Ausgleich für die überschwemmten Flächen angelegt wurde. Direkt am Itaipu Stausee, der zweieinhalb mal so groß ist wie der Bodensee, konnte ich übernachten und am Tag darauf die Gegend auf einer Kutsche und bei einer Traktortour erkunden. Mein nächstes Ziel war ein Campingplatz der unter fast allen Südamerikareisenden bekannt ist und in der Nähe von Asuncion liegt. Auf der Strecke gab es allerlei Straßenstände– doch ein Sturm, der ein paar Tage zuvor gewütet hatte, hatte seine Spuren hinterlassen. Umgestürzte Bäume, Tankstellen, an denen das Dach eingestürzt war oder sogar ein Sendemast hatten den Sturm nicht überlebt.

Auch die Tage auf dem Campingplatz „Hasta la Pasta“ waren nicht durchgehend sonnig und die Gewitter legten oft die Stromversorgung lahm.

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