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Ein voller Erfolg war das erstmalig veranstaltete Weißwurstfrühstück des Großglattbacher Liederkranzes, bei dem der Männerchor und Mitglieder des jungen Chors „A Glabella“ die Besucher musikalisch bestens unterhielten. Foto: Bischoff-Krappel
Ein voller Erfolg war das erstmalig veranstaltete Weißwurstfrühstück des Großglattbacher Liederkranzes, bei dem der Männerchor und Mitglieder des jungen Chors „A Glabella“ die Besucher musikalisch bestens unterhielten. Foto: Bischoff-Krappel
13.05.2018

Veranstaltung des Großglattbacher Liederkranzes: Ein Ständchen zum Muttertag

Mühlacker-Grossglattbach. Um neue Ideen ist der Großglattbacher Liederkranz nie verlegen: Passend zum Muttertag fand am Sonntag im örtlichen Bürgerhaus als Alternative zum bisherigen Frühjahrsfest erstmalig ein Weißwurstfrühstück mit anschließendem Muttertagskaffee statt.

„Um ehrlich zu sein, hatte ich bei der Planung der Veranstaltung überhaupt nicht bemerkt, dass an diesem Tag Muttertag ist“, räumte Michael Dilger, Vorsitzender des Liederkranzes, mit einem Augenzwinkern ein. „Aber dann haben wir schnell reagiert und einfach noch einen Muttertagskaffee zu den Weißwürsten eingeplant.“ Einen besonderen Dank sprach Dilger neben den vielen fleißigen männlichen Helfern den beteiligten Frauen des Liederkranzes aus, die „ihren Muttertag geopfert haben, um für das Fest Kuchen zu backen und hinter dem Tresen Dienst zu tun.“ Dass die Idee des Weißwurstfrühstücks von den Großglattbachern gut angenommen wurde, zeigten die dicht besetzten Bankreihen im Bürgerhaus. Vergnügt lauschten Glabbicher und externe Besucher dem Akkordeonspiel von Michael Dilger, der mit alpenländischer Volksmusik aufwartete. Zum Kaffee erfreute dann der Männerchor des Liederkranzes, unterstützt von Chormitgliedern des jungen Chors „A Glabella“ unter Leitung von Beate Rau mit schwungvollen Weisen.

Und beim anschließenden offenen Singen, das Beate Rau und Michael Dilger auf dem Akkordeon begleiteten, zeigte sich einmal mehr, dass die Glabbicher ein sangesfreudiges Völkchen sind: Jung und Alt schmetterten zur Jahreszeit passendes Liedgut wie „Der Mai ist gekommen“ oder „Nun will der Lenz uns grüßen“.