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Das Leben einer Hausfrau hat sich gewandelt. Diesen Prozess veranschaulichen die Exponate der Weihnachtsausstellung mit vielen Details. Ermöglicht haben dies Sandra Schuster (von links), Anette Kronen-Bitter, Renate Fetzer, Christa Hanschmann, Margit Altdörfer sowie Museumsleiterin Adelheid Teschner. Foto: Cichecki
Das Leben einer Hausfrau hat sich gewandelt. Diesen Prozess veranschaulichen die Exponate der Weihnachtsausstellung mit vielen Details. Ermöglicht haben dies Sandra Schuster (von links), Anette Kronen-Bitter, Renate Fetzer, Christa Hanschmann, Margit Altdörfer sowie Museumsleiterin Adelheid Teschner. Foto: Cichecki
Mit einem Klopfstaubsauger haben Frauen früher ihre Teppiche gereinigt. Foto: Cichecki
Mit einem Klopfstaubsauger haben Frauen früher ihre Teppiche gereinigt. Foto: Cichecki
Von den insgesamt 32 ausgestellten Puppenhäusern, sind zwei von der Familie der verstorbenen Sammlerin Marlies Schäfer-Gollnow beigesteuert worden. Foto: Cichecki
Von den insgesamt 32 ausgestellten Puppenhäusern, sind zwei von der Familie der verstorbenen Sammlerin Marlies Schäfer-Gollnow beigesteuert worden. Foto: Cichecki
08.11.2018

Weihnachtsausstellung in Mühlacker zeigt Geschichte der Hausarbeit

Mühlacker. Noch vor gar nicht allzu langer Zeit war neben der Kindererziehung vor allem die Hausarbeit die Aufgabe einer Frau – oftmals sogar die einzige, denn für berufliche Tätigkeiten war in weiten Teilen des zwanzigsten Jahrhunderts schlicht und einfach keine Zeit. Damals gab es weder Roboterstaubsauger noch automatisierte Küchenmaschinen oder gar elektrische Wäschetrockner, die einem das Leben so erleichtern, wie heutzutage.

Zum Kühlen von Lebensmitteln wurden schwere Kühlstangen verwendet. Um den Boden sauber zu halten, haben Hausfrauen das Holz auf den Knien gespänt, dann eingewachst und anschließend mit einem sogenannten Blocker poliert und die Wäsche mit einer Kaltmangel mühevoll gebügelt.

An diese Zeit – als die Mutter, die Tante oder die Oma tagein, tagaus bis über beide Ohren mit schwerer Hausarbeit beschäftigt waren – können sich die Initiatorinnen und Helferinnen der diesjährigen Weihnachtsausstellung im Museum der Stadt Mühlacker in der Kelter nur allzu gut erinnern.

Die Ausstellung hat immer sonntags von 14 bis 17 Uhr geöffnet. Zudem gibt es folgende Sonderöffnungszeiten: Samstag, 10. November, von 14 bis 17 Uhr und vom 28. November bis zum 1. Dezember von 15 bis 19 Uhr.

Mehr lesen Sie am 9. November in der „Pforzheimer Zeitung (Ausgabe Mühlacker)“ oder im E-Paper auf PZ-news oder über die Apps auf iPhone/iPad und Android-Smartphones/Tablet-PCs.