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Symbolbild: dpa
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16.05.2017

Wer kommt, wenn es brennt? - Feuerwehr will Überlandhilfe verbessern

Mühlacker/Enzkreis. Einige Änderungen könnten auf die Feuerwehren im Enzkreis in diesem Jahr zukommen. Das betrifft in erster Linie die sogenannte Überlandhilfe, bei der sich die Wehren aus Nachbargemeinden unterstützen. Hier arbeitet Kreisbrandmeister Christian Spielvogel an einer Reform der Alarm- und Ausrückeordnung. Die Bürgermeister der Region machen sich zudem über eine einheitliche Regelung des Kostenersatzes Gedanken.

Bereits in den nächsten Monaten will Spielvogel in Zusammenarbeit mit den Feuerwehren die Alarmordnung reformieren. So soll sichergestellt werden, dass die verschiedenen Abteilungen mit den richtigen Geräten und der nötigen Mannschaftsstärke an den Einsatzort ausrücken. „Momentan gibt es in den Gemeinden unterschiedliche Strukturen“, erklärt Spielvogel.

Gleichzeitig versucht die Versammlung der Bürgermeister im Enzkreis rund um Vorsitzenden Michael Schmidt aus Neulingen, sich um einen einheitlichen Kostensatz zu bemühen. Denn die Gemeinden rechnen zwar, seit einer entsprechenden Verordnung des Innenministeriums im vergangenen Jahr, für den Einsatz von Feuerwehrfahrzeugen einen einheitlichen Satz ab – für die Personalstunden gilt das allerdings nicht.

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