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Symbolfoto: dpa

Wiernsheimer SPD-Räte: Falsche Aussagen zum Netto-Markt

Wiernsheim. „Im Hinblick auf den Wiernsheimer Netto-Markt herrscht in der Bevölkerung große Unsicherheit und zum Teil sind die Informationen, die auch in Leserbriefen kursieren, falsch“, halten die Wiernsheimer SPD-Gemeinderäte Hayo Raich, Alfred Schüle und Uwe Bolz sowie der SPD-Gemeinderatskandidat Sven Eiwen in einer Pressemitteilung fest.

Das werde derzeit in vielen Gesprächen mit den Bürgern vor Ort deutlich. Deshalb stellen sie klar: Der derzeitige Netto-Betreiber sei bereits vor zwei Jahren auf Bürgermeister Karlheinz Oehler zugekommen und habe diesem mitgeteilt, dass er den Markt längerfristig nicht weiterführen könne. Das belege auch ein Brief, über den die Ratsmitglieder informiert worden seien. Erst daraufhin habe sich der Gemeinderat mit dem Thema neue Supermärkte befasst und sei im Areal „Seite“ fündig geworden. Der „Netto“ könne von der Gemeinde gar nicht im Ort gehalten werden, erklären die SPD-Kommunalpolitiker, denn das Gebäude befinde sich in Privateigentum. „Unsere Bürger aus Wiernsheim, Pinache, Serres und Iptingen sollen alle in der Gemeinde einkaufen können“, betont Hayo Raich. Dazu brauche es ein großes Angebot.

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