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29.10.2010

Wiernsheimer mögen ihre Gemeinde: Gute Versorgung in schöner Umgebung

Warum leben die Menschen gerne in Wiernsheim? Das hat die „Pforzheimer Zeitung“ unter anderem in ihrer Serie "Wir in Wiernsheim" erfahren wollen.

Vielen der befragten Bürger, die in Wiernsheim, Pinache, Serres und Iptingen zu Hause sind, ist die Infrastruktur in ihrem Heimatort wichtig. Der Weg zum Arzt, zur Apotheke, zum Lebensmittelmarkt oder zum Bäcker ist überschaubar. Das freut die Wiernsheimer. Besonders gern sind viele aber auch in der Umgebung des Ortes unterwegs. Um einen Spaziergang zu machen oder mit dem Hund Gassi zu gehen. Auf 25 Prozent der Gemarkungsfläche erstreckt sich der Wiernsheimer Wald und lädt zum Radeln, Joggen oder Walken ein.

Das Wiernsheimer Ortsbild ist in vielen Teilen geprägt von historischen Bauten. Die älteste Waldenserkirche Deutschlands steht im Ortsteil Pinache (Bild oben) und das Kaffeemühlenmuseum entsteht durch einen Umbau des denkmalgeschützten Pfarrhauses in Wiernsheim.

Gerade für Jugendliche spielt das sportliche Angebot in Wiernsheim eine große Rolle. Geschickt ist für die Bürger auf der Platte, dass sie nahegelegene Großstädte recht schnell erreichen können.

Die vielen Vereine mit ihren verschiedenen Angeboten wurden ebenfalls oft positiv erwähnt. Die Gemeinsamkeit und das Miteinander, der Zusammenhalt in den überschaubaren Dorfgemeinschaften und die oft noch engen Verbindungen innerhalb von Familien gehören ebenfalls zu den Punkten, die Wiernsheim für die Wiernsheimer so liebens- und lebenswert machen.