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Positives Beispiel: Der Heidenwäldle-Spielplatz wurde erst kürzlich aufgehübscht. Ähnliches wünschen sich viele Bürger auch an anderen Stellen. Foto: PZ-Archiv
Positives Beispiel: Der Heidenwäldle-Spielplatz wurde erst kürzlich aufgehübscht. Ähnliches wünschen sich viele Bürger auch an anderen Stellen. Foto: PZ-Archiv
20.03.2019

Zustand einiger Mühlacker Spielplätze sorgt für Frust

Mühlacker. Durch die Einstellung eines weiteren Grünplaners sollen die bei der Stadtverwaltung vorhandenen Rückstände hinsichtlich der Gestaltung von Spielplätzen zügig abgebaut werden – vor allem, um auch die Bürger zufriedenzustellen. Dafür spricht sich die CDU-Fraktion im Gemeinderat aus.

Praktisch gebe es nur eine halbe Stelle für diesen Aufgabenbereich, zu dem auch die Planung von Spielplätzen und die Gestaltung von Spielflächen in Kindertagesstätten gehören.

Derzeit könnten Stadträten, Bürgern und Einrichtungen gegenüber gegebene Zusagen häufig nicht eingehalten werden, wodurch die Glaubwürdigkeit der Stadtverwaltung lädiert werde. Die Folge sei Frust bei den Betroffenen. Fraktionsvorsitzender Günter Bächle sagte, auf neue Spielgeräte für Spielplätze müsse monatelang gewartet werden. So lägen zwischen dem Beschluss des gemeinderätlichen Ausschusses für Umwelt und Technik zur Umgestaltung des Bolzplatzes im Hagen in Lomersheim und der Ausschreibung der Arbeiten fast drei Jahre.

Exemplarisch nennt Bächle in einer Mitteilung der Fraktion die geplante Neugestaltung des Außenspielbereichs und Zauns am städtischen Kindergarten Ringstraße in Lienzingen, dem „Schneckenhaus“. Den Eltern und Erzieherinnen sei die Maßnahme für 2017 angekündigt worden. Daraus sei aber nichts geworden. Begründung im Rathaus damals laut Union: personelle Engpässe im Fachamt.

Mehr lesen Sie am Donnerstag, 21. März 2019, in der „Pforzheimer Zeitung (Ausgabe Mühlacker)“ oder im E-Paper auf PZ-news oder über die Apps auf iPhone/iPad und Android-Smartphones/Tablet-PCs.