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28.10.2014

20 Bergarbeiter in der Türkei nach Einsturz einer Mine eingeschlossen

Nach dem Einsturz einer Kohlemine im Südwesten der Türkei sind mindestens 20 Bergarbeiter eingeschlossen. Mehrere der insgesamt rund 40 Männer im Einsatz unter Tage seien am Dienstag nach dem Unglück in der Stadt Ermenek gerettet worden, berichtete die Nachrichtenagentur Anadolu unter Berufung auf den Gouverneur der Provinz Karaman. Die Rettungsarbeiten dauerten an.

Die Ursache für das Unglück war zunächst unbekannt. In der Türkei kommt es immer wieder zu Unfällen im Bergbau. In der westtürkischen Stadt Soma waren im vergangenen Mai beim schwersten Grubenunglück in der Geschichte des Landes 301 Kumpel ums Leben gekommen.