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Ausstellungsprogramm 2013 der Staatlichen Kunsthalle Karlsruhe.
Ausstellungsprogramm 2013 der Staatlichen Kunsthalle Karlsruhe © Staatliche Kunsthalle Karlsruhe
Ausstellungsprogramm 2013 der Staatlichen Kunsthalle Karlsruhe.
Ausstellungsprogramm 2013 der Staatlichen Kunsthalle Karlsruhe © Staatliche Kunsthalle Karlsruhe
Ausstellungsprogramm 2013 der Staatlichen Kunsthalle Karlsruhe.
Ausstellungsprogramm 2013 der Staatlichen Kunsthalle Karlsruhe © Staatliche Kunsthalle Karlsruhe
28.12.2012

Ausstellungsprogramm 2013 der Staatlichen Kunsthalle Karlsruhe

Das aktuelle Ausstellungsprogramm für das Jahr 2013 der Staatlichen Kunsthalle Karlsruhe finden Sie hier:

Verlängert bis 20.1.2013 Camille Corot: Natur und Traum. Große Landesausstellung Baden-Württemberg.

Die erste große Werkschau des französischen Künstlers Camille Corot (1796 – 1875) in Deutschland wird aufgrund der breiten Resonanz um zwei Wochen verlängert. Die Staatliche Kunsthalle Karlsruhe zeigt rund 180 Gemälde, Zeichnungen und druckgrafische Arbeiten,Freilichtstudien, Landschaften, Dekorationen, Porträts und Fantasiefiguren des Künstlers. Neben Werken aus dem eigenen Sammlungsbestand sind hauptsächlich internationale Leihgaben u.a. aus dem Louvre, dem Metropolitan Museum in New York, den Uffizien in Florenz und der National Gallery in London zu sehen. – In der Jungen Kunsthalle: „Bonjour, Monsieur Corot!“ Erlebnisräume für Kinder und Jugendliche.

 

9. März – 16. Juni 2013 LEIKO IKEMURA i-migration
Die Staatliche Kunsthalle Karlsruhe zeigt im Frühjahr 2013 eine Ausstellung mit rund 120
Werken der japanisch-schweizerischen Künstlerin Leiko Ikemura. Die Präsentation umfasst alle Medien Ikemuras – Skulptur, Malerei, Aquarell, Zeichnung, Fotografie und Video; der Schwerpunkt liegt bei den jüngeren Arbeiten nach 2005. Im Zentrum steht der große Aquarellzyklus „Artists, Popes & Terrorists“ von 2008, der in der Kunsthalle erstmals öffentlich gezeigt wird. Unter dem Titel „i-migration“ widmet sich die Ausstellung erstmals der Frage nach der politischen Dimension von Ikemuras Kunst.

16. März – 1. September 2013: BOYS 'N' GIRLS immer wieder anders...
Junge Kunsthalle Mädchen und Jungen orientieren sich an Vorbildern, definieren sich aber auch über bewusstes Anderssein, über die Distanzierung von herkömmlichen Klischees. Welchen Einfluss haben die tradierten Geschlechterrollen noch auf Kinder und Jugendliche? Die in der Déjà-vu? Die Kunst der Wiederholung von Dürer bis YouTube 21. April – 5. August 2012 Karlsruhe, 12. Februar 2010 Ausstellungsprogramm 2013 Staatliche Kunsthalle Karlsruhe 2/2 Jungen Kunsthalle ausgestellten Werke zeitgenössischer Künstler setzen sich vielschichtig mit Kindheit, Jugend, geschlechtsspezifischem Rollenverhalten auseinander. In den Aktionsräumen im Obergeschoss der Jungen Kunsthalle kann sich jeder schminken, stylen und fotografieren. Malerische Techniken können kennen gelernt und umgesetzt werden. Ein üppiger Kostümfundus lädt dazu ein, für kurze Zeit eine andere Identität anzunehmen. Künstler: Frank Bauer, Mandy Friedrich, Harding Mayer, Simone Lucas, Anja Luithle, Roland Schauls, Elena Steiner, Ivonne Thein, Veronika Veit und Jorge Villalba

13. Juli – 20. Oktober 2013 Unter vier Augen. Porträts sehen, lesen, hören
Rund fünfzig Porträts u.a. von Lucas Cranach d. Ä., Peter Paul Rubens, Rembrandt Harmensz van Rijn, Rosalba Carriera, Francisco Goya, Adolph von Menzel, Edgar Degas und Auguste Renoir werden Gegenstand literarischer und kunstwissenschaftlicher Erkundungen. Namhafte deutsche Schriftsteller/innen, Intellektuelle und Kulturwissenschaftler/innen werden Geschichten, Thesen, Beobachtungen, Mutmaßungen, Charakterskizzen oder lyrische Inventionen formulieren, die durch Spitzenwerke der Sammlung der Kunsthalle Karlsruhe angeregt werden. Beteiligt sind u.a. Wilhelm Genazino, Nora Gomringer, Katharina Hacker, Brigitte Kronauer, Michael Kumpfmüller, Friederike Mayröcker, Eva Menasse, Herta Müller, Silke Scheuermann, Ingo Schulze, Alain Claude Sulzer.

 

30. November 2013 – 23. Februar 2014, Fragonard

Der Zeichner Jean-Honoré Fragonard (1732–1806) steht im Mittelpunkt der für Winter 2013/2014 geplanten Ausstellung in der Kunsthalle Karlsruhe. Ergänzt werden die Werke auf Papier durch ausgewählte Gemälde, so dass in der Gegenüberstellung die Korrespondenzen zwischen zeichnerischem und malerischem Werk sichtbar werden. Fragonard ist einer der herausragenden französischen Maler des 18. Jahrhunderts. Die Zeichnung nimmt im Werk dieses Ausnahmekünstlers einen zentralen Platz ein. Fragonard entwickelt in Naturstudien ebenso wie in frei imaginierten oder literarisch inspirierten Szenen eine eigene Bildsprache, die sich sowohl malerischer als auch zeichnerischer Mittel bedient und die Leerfläche zu einem wesentlichen Gestaltungselement erhebt. Im freien Umgang mit Stift, Kreide und Pinsel entstehen Kompositionen von virtuoser Leichtigkeit, überschäumender Vitalität und großer Ausdruckskraft, die sich durch eine überraschende Modernität auszeichnen.