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 CfR-Trainer Gökhan Gökce. Foto: Ripberger, PZ-Archiv
18.05.2018

BFV-Pokalfinale: 1. CfR Pforzheim verliert im Elfmeterschießen gegen KSC

Der 1. CfR Pforzheim hätte im Finale des BFV-Pokals am Pfingstmontag im Panoramastadion des FC Nöttingen gegen den Karlsruher SC den bislang größten Erfolg seit der Fusion 2010 feiern können. Am Ende scheiterten die Pforzheimer im Elfmeterschießen.

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Nach rund einer halben Stunde ging der KSC mit 1:0 in Führung. Als schon der Abpfiff nahte, gelang dem CfR der 1:1-Ausgleich. Dabei blieb es auch nach dem Ende der Verlängerung. Das Pokalfinale musste im Elfmeterschießen entschieden werden. Mit 6:5 behielt der KSC am Ende die Oberhand. Der BFV-Pokal geht in die Fächerstadt. Für die Goldstadt bleibt aber trotzdem der Trost, im DFB-Pokal mitspielen zu können, da der KSC schon vor dem Finale als Dritter der 3. Liga dafür qualifiziert war. Und wer weiß, was für namhafte Gegner sich dann mit den Pforzheimern messen müssen. Es darf weiter geträumt werden.

Beim Karlsruher SC hatte man der zweiten Garnitur und dem Nachwuchs den Vortritt gelassen, da am Dienstag das zweite Relegationsspiel gegen FC Erzgebirge Aue ansteht. Hier winkt der Aufstieg in die 2. Liga. Doch auch der 1. CfR Pforzheim musste viele verletzte Stammspieler ersetzen. Während in der ersten Hälfte der KSC dominierte, kam der CfR in der zweiten Hälfte deutlich besser ins Spiel. Der verdiente Lohn: Der 1:1-Ausgleich durch Alan Delic in der 86. Minute. 

Dann wurden in der Verlängerung die letzten Kraftreserven mobilisiert, doch ein reguläres Tor wollte nicht mehr fallen. Lesen Sie Im Liveticker noch einmal alle Höhepunkte des Spiels durch.

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