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Beim russischen Roulette hat sich ein Mann in Florida selbst in den Kopf geschossen.
Beim russischen Roulette hat sich ein Mann in Florida selbst in den Kopf geschossen. © dpa
09.10.2012

Beim russischen Roulette selbst in den Kopf geschossen

Die Chancen, beim Roulette einen großen Treffer zu landen, sind größer als im Lotto. Noch größer sind die Chancen, sich beim russischen Roulette einen Treffer einzufangen. Als Hauptgewinn kann man das jedoch nicht bezeichnen. In St. Petersburg in Florida hat sich ein Mann bei dieser Mutprobe selbst in den Kopf geschossen.

Sein Zustand sei kritisch, berichtete am Dienstag die Zeitung «Tampa Bay Times». Demnach spielte der 26-Jährige das gefährliche Schicksalsspiel, bei dem nur eine Kugel in der Trommel steckt, am Samstag mit zwei Freunden. Er habe sich beim russischen Roulette den schweren Revolver des Kalibers .44 selbst an den Kopf gehalten.

Zuvor hätten die drei getrunken und Marihuana geraucht. Die Freunde brachten den Schwerverletzten ins Krankenhaus und erzählten erst etwas von Einbrechern, dann aber hätten sie zugegeben, die lebensgefährliche Torheit selbst begangen zu haben. dpa

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