nach oben
23.03.2012

Besuch der Volksbank und der Pforzheimer Zeitung in der Klasse 4b der Insel-Grundschule Pforzheim

Am 7. März 2012 besuchten drei Personen der Volksbank (Kerstin Jöger, Isabel Grundlach, und Simone Rauser) und zwei von der Pforzheimer Zeitung (Sabine Simon und Sebastia Seibel) die Klasse 4b. Den Schülern wurde erzählt, dass es in der Steinzeit kein Geld gab. Damals wurden Gegenstände getauscht. In nachfolgender Zeit nahmen die Menschen besondere Steine als Währung, je größer der Stein umso wertvoller war er. Der Transport war nicht einfach, denn die Steine waren zu schwer. Salz war sehr lange auch ein Geldersatz. Das Problem war, dass bei Regen  das Salz nass wurde und damit nicht mehr verwendbar. Die Könige nahmen Goldmünzen als Währung. Auf dem Gold gab es verschiedene Zeichen. Es konnte nicht überall verwendet werden, denn verschiedene Länder stritten sich um die Farbe des Goldes, manche wollten dunkles und manche helles.

In der heutigen Zeit bezahlen die Menschen mit Geldscheinen und Münzen in verschiedensten Währungen. Dabei bemüht man sich das Geld möglichst sicher vor Fälschungen zu machen. (Man nimmt einen 10 Euro Schein und hält diesen ans Licht. Wenn man dann in der Mitte einen schwarzen Strich sieht ist es ein Original!)

Die Schüler erfuhren auch in welchen Ländern man mit dem Euro bezahlen kann:

Irland, Portugal, Spanien, Frankreich, Belgien, Luxemburg, Deutschland, Italien, Malta, Slowenien, Österreich, Slowakei, Griechenland und Zypern.

Es war sehr interessant und die Klasse 4b lernte viel über die Herkunft des Geldes und wie es überhaupt dazu kam, dass die verschiedenen Währungen entstanden.