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An allen Ecken in der Fußgängerzone gibt es beim verkaufsoffenen Sonntag Livemusik.
An allen Ecken in der Fußgängerzone gibt es beim verkaufsoffenen Sonntag Livemusik. © Privat
05.10.2011

Hier gibt's was auf die Ohren

Das Pforzheimer Wirtschaftswunder ist immer auch ein musikalisches Event. Das ist am 9. Oktober nicht anders. In der ganzen Innenstadt gibt's was auf die Ohren.

Bühne Leopoldplatz

Tatoo 59

Checkermässige Songs der 1950er & 1960er, knackige Rock'n'Roll-Hits und Partykracher-Oldies, das ist die Botschaft von Tattoo 59! Die 5 Rock'n'Rollix aus dem Wilden Süden spannen ihren musikalischen Bogen von den Nierentischen der 1950er bis zum heutigen Sound von "KAY DOUBLE YOU", unseres Weltkultur-Elvis aus Maulbronn, der "eigentlichen Geburtsstätte des Rock'n'Roll."

Schon nach den ersten Takten muss damit gerechnet werden, dass Musiker während der Songs mit Ihren Instrumenten die Bühne verlassen, um auf allen besteigbaren (Gegenständen) Ihre Show ins Unermessliche zu steigern. Selbst der Schlagzeuger ist dann nicht mehr zu bremsen und jumpt mit Teilen seines heißgeliebten Arbeitsgerätes Richtung Zuschauermenge, um dann auch den letzten Langweilern ihr langersehntes Zucken einzutakten.

Ein Mix aus heißen Party-Rhythmen und ergreifenden Balladen zieht wie ein segenreiches Frühlingsgewitter über die Fans, die durch die natürlichen elektrischen Blitze, Band und Zuschauer unvergesslich vereinigt. Genau das Richtige für Cracks die nicht nur perfekten Sound, sondern ein unvergessliches Spektakel erleben wollen. Getreu dem Motto „WE WILL ROCK´N´ROLL YOU“!

The Cash

Rock’n’Roll is here to stay! Sobald The CA$H die Bühne betreten, erwartet den Zuschauer eine einzigartige Rock'n'Roll Show, mit einem einzigen Ziel: Spaß!!! Spaß an der Musik, Spaß am Tanzen! Spaß, den jeder einzelne Musiker auf der Bühne lebt und der sich auf das gesamte Publikum überträgt. Bei The CA$H gibt es keine Grenzen, es gibt kein zu jung und schon gar kein zu alt! So, put on your dancing shoes, there’s a good rocking night !!!

Die Band wurde im Jahr 1996 gegründet. Bis heute hat sich The Cash kontinuierlich weiterentwickelt und besteht mittlerweile aus elf Rocker und Rollerinnen, die alle zusammen aus dem Neu-Ulmer Raum stammen. Das Repertoire umfasst viele Nummer 1 Hits der 1950er und 1960er Jahre. Rock’n’Roll Hymnen von Elvis Presley, Jerry Lee Lewis und Eddie Cochran, welche die Band mit teils eigenen Interpretationen zu neuem Leben erweckt.

Bühne Marktplatz

Moni Francis & The Bebops

Musik zum Tanzen? JA. Tanzkapelle? NEIN. So beschreiben sich Moni Francis & The BeBops. Moni Francis & The BeBops interpretieren und spielen den Rock’n’Roll, wie er von den „schwarzen Musikern“ in den 1950er & 1960er Jahren aufgeführt wurde: wild & rockig! Die Band orientiert sich nicht an der „gezähmten“ Form des Rock’n’Roll jener Zeit, welcher von der Unterhaltungsindustrie in den 1950er Jahren auf das hauptsächlich sehr junge, weiße Mittelklassepublikum konzipiert und ausgerichtet wurde.

Es werden auch keine aktuellen Songs im Stile des 1950er & 1960er Rock’n’Roll umfunktioniert, sondern es werden bekannte und auch unbekannte Songs aus der damaligen Zeit dargeboten. Im Outfit dieser goldenen Musik-Ära taucht die sechsköpfige Band zusammen mit ihren Besuchern mit bekannten, aber auch zum Teil längst vergessenen Songs in die Welt der Petticoats, Strapse und Schmalzlocken ein.

Mit Songs von Elvis Presley, Jerry Lee Lewis, LaVern Baker, Etta James, über Connie Francis, Brenda Lee, Little Richard bis hin zu Trude Herr, Wanda Jackson, aber auch Peggy Lee, Johnny Cash, Stray Cats und Ted Herold entführen sie Moni Francis & The BeBops in die Zeit der 1950er und 1960er Jahre.

Die Zeit der Dorfmusik ist vorbei: Put on your blue suede shoes - here comes the wild side of Rock’n’Roll!

Bühne VolksbankHaus

The LORDS – LIVE ON STAGE!

Mit “The Lords” ist beim Pforzheimer Wirtschaftswunder eine der dienstältesten Rockbands der Welt zu Gast. Begonnen hat alles 1959 als Skiffle-Band in Berlin unter dem Namen „Skiffle Lords“. Mit zum Teil selbst gebauten Instrumenten traten sie in Kneipen und bei kleineren Veranstaltungen auf. Am 7. April 1961 gewannen sie den vom Berliner Senat ausgeschriebenen Wettbewerb um „Das Goldene Waschbrett“.

Am 23. Juli 1964 kam die United-Artists-Produktion des Beatles-Films Yeah Yeah Yeah in die deutschen Kinos. Vor der Premiere fand ein Wettbewerb statt, mit dem die „Berliner Beatles“ gesucht wurden. Aus diesem Wettbewerb gingen am 21. Juli 1964 die Lords als Sieger hervor. Deshalb durften sie an der bundesweiten Endausscheidung im Hamburger Star Club teilnehmen. Am 6. September 1964 siegten die Lords auch hier und wurden zu „Deutschlands Beatband Nr. 1“ gekürt.

Ende 1964 erhielt die Band von der EMI in Köln einen Schallplattenvertrag und wurde nun als „Die deutschen Beatles“ vermarktet. Noch im selben Jahr erschien ihre einzige deutschsprachige Single Hey Baby, laß' den Andern / Tobacco Road. 1965 bestanden die Lords aus Ulli Günther (Gesang), Bernd Zamulo (Bass), Leo Lietz (Gitarre), Rainer Petry (Gitarre) und Peter Donath (Schlagzeug). Die Lords brachten in Deutschland bis einschließlich 1989 insgesamt 30 Singles heraus (ohne Wieder- und Sonderveröffentlichungen), die einen Plattenumsatz von sieben Millionen Exemplaren erzielten. Optisches Markenzeichen waren ihre einheitliche Kleidung, bestehend aus Melone, weißen Rüschenhemden, Westen, gebügelten Hosen und Gamaschen sowie die Prinz-Eisenherz-Frisuren. Akustisches Charakteristikum war ihr Englisch mit deutlichem deutschen Akzent.

Anfang 1971 lösten sich die Lords zunächst auf. Ab 1976 spielten sie in unterschiedlicher Besetzung wieder zusammen. Am 9. Oktober 1999 brach der seit Jahren an Herzmuskelschwäche leidende Ulli Günther bei einem Jubiläumskonzert in Potsdam plötzlich aufgrund von Herzrhythmusstörungen zusammen. Dabei schlug er auf den Hinterkopf auf und zog sich eine Schädelfraktur mit Hirnblutungen zu. Am 13. Oktober 1999 starb der Gründer der Lords in einem Potsdamer Krankenhaus.

Seit 2000 spielen die Lords zu viert; 2002 brachten sie eine neue CD (Spitfire Lace) heraus und feierten 2009 ihr 50. Bühnenjubiläum.

“Elvis at the Movies-Show” mit Tom Aaron – The Sound of Elvis”

Mit mehr als 850 Songs, 32 Filmen und unzähligen Konzerten hat Elvis Presley der Musikwelt ein riesiges Erbe hinterlassen. Durch die große Auswahl an Songs der verschiedensten Stilrichtungen: Gospel, Country, Rock’n’ Roll, Blues, Film/Moviesongs, Hillibilly oder sanfte Balladen, ist es auch heute noch möglich ein Publikum jeden Alters mit seiner Musik zu begeistern!

Tom Aaron bietet ihnen eine Elvis at The Movies Show die Sie nicht vergessen werden. Elvis spielte in über 30 Filmen mit. In diesen Filmen sang er eine Vielzahl von Liedern die rund um den Erdball bekannt sind. Von Rock'n' Roll, Balladen und Countrysongs ist alles mit dabei. Selbst 25 Jahre nach seinem Tod schaffte Elvis Presley es 2002 mit dem Remix von „A little less Conversation“ (den Song sang er in einem seiner Filme) wieder einen Nr. 1 Hit in über 30 Ländern der Welt zu platzieren. Dieser Song wurde inzwischen mehrere Millionen Mal verkauft! Grund genug für Tom Aaron „The Sound of Elvis” deshalb diese Elvis Movie Songs auch dem heutigen Publikum weiterzugeben! Das Motto lautet für ihn: „Faszination für alle Generationen“.

Mit dem richtigen Sound und mit seiner sehr natürlichen Art, seiner außergewöhnlichen Stimme und den dazugehörenden Bewegungen und seinem Charisma führt sie Tom Aaron zurück in die Zeit der Petticoats und der Pink Cadillacs! Elvis Presley ist vor vielen Jahren gestorben, aber seine Musik wird durch den Künstler Tom Aaron wieder lebendig und geht in die Herzen aller Musikfans, denn er ist ein Vollblutmusiker mit Leib und Seele und das spürt auch das Publikum.

Durch seine zahlreichen Auftritte in Deutschland ist er inzwischen als Elvis Interpret Publikumsliebling und Publikumsmagnet. Viele langjährige Elvis Fans bestätigen immer wieder die verblüffende Ähnlichkeit von Tom mit seiner Stimme zum Original! Aber ... überzeugen Sie sich selbst beim 9. Pforzheimer Wirtschaftswunder 2011

Im Alter von 10 Jahren bekam Tom Aaron zum ersten Mal von seinem damaligen Freund einen Song von Elvis vorgespielt, es war Heartbreak Hotel. Seitdem ist Tom Aaron der Musik und dem Charisma von Elvis Presley verfallen. Mit 13 bringt sich Tom selbst Gitarre spielen bei und dabei singt er die Songs vom King of Rock’n’Roll Elvis Presley. Seine spezielle Vorliebe ist die Rock’n’Roll Ära, die Movie Songs, Country sowie die Christmas & Gospels Songs der 1950er und 1960er Jahre. Im Juli 1998 nimmt er für eine CD einige Songs im Studio auf. Tom Aaron möchte speziell die jungen Jahre (1950er und 1960er) des King of Rock’n’Roll in die Erinnerung seines Publikums bringen. Seit einigen Jahren ist er mit Live-Auftritten in ganz Deutschland unterwegs und durch Funk und Fernsehen bekannt ( SWR Coca Cola Jeans & Rock´n´Roll und Elvis lebt, RTL Elvis Mania Show mit Barbara Schöneberger und Dirk Bach.usw.).

Las Vegas Show mit Entertainer Carsten Hesse

Der Entertainer Carsten Hesse präsentiert in seiner Las-Vegas-Show mit echten Bigband-Backing-Tracks Welthits von Frank Sinatra, Tom Jones, Engelbert, Perry Como, Al Martino, Bobby Darin oder Tony Christie u.v.m. Carsten Hesse wird nicht auf Grund seines Alters, seiner Größe (1,90 m) oder seiner eindruckvollen Stimme (mehr als 3 Oktaven) auch „Dino“ aus dem Sauerland genannt, sonder aufgrund seiner stimmlichen Ähnlichkeit mit Dean Martin.

Und so präsentiert er auch ein Entertainment ganz in der Tradition eines Dean Martin: Serviert im Smoking singt Carsten „Dino“ Hesse mit einer meist unaufdringlichen und butterweichen Stimme - sowie einem kräftigen Augenzwinkern - eine bunte Mischung aus Oldies und Schlagern, Swing und Rock’n’Roll. Carsten Hesse spielt Gitarre, Klavier und Ukulele, tritt seit gut 17 Jahren öffentlich auf und konnte bei Hunderten von Auftritten der unterschiedlichsten Art reichlich Bühnenerfahrung sammeln. Angefangen hat alles, wie bei vielen anderen Musikern auch. Er brachte sich 1987 selbst das Gitarrespiel bei, später Keyboard bzw. E-Piano. Irgendwann begann er dann auch, dazu zu singen und kleine Einlagen auf der einen oder anderen Party zu geben, bis er irgendwann bei verschiedenen Oldie-Bands landete.

So kam er Mitte der 1990er als Frontsänger zu der nordhessischen Rock’n’Roll-Band „The Wanderers“ und stand mit diesen jahrelang u.a. mit nahmhaften Musikern wie Suzi Quatro, Hot Chocolate, Ted Herold oder den Lords auf der Bühne. Nebenbei gewann er einige Wettbewerbe. Zwischenzeitlich half er bei anderen Bands als Sänger oder auch mal als Pianist aus, aber mittlerweile ist er hauptsächlich als Solo-Künstler bei Messen, Ausstellungen, Stadtfesten, Oldie oder Oldtimer/US Car und Gala Veranstaltungen unterwegs. Seit mehreren Jahren arbeitet er mit dem Elvis Presley will never die Club aus Baden Württemberg sehr erfolgreich zusammen.