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Allein der Anblick der Fratze ist für viele unangenehm oder sogar verstörend. Wir haben sie deshalb in Teilen unscharf gemacht.

Horror-Fratze "Momo" erschreckt Whatsapp-Nutzer mit Gruselnachricht

Seit einigen Tagen macht der Horror-Account namens "Momo" weltweit den Instant-Messaging-Dienst Whatsapp unsicher. Betroffene erhalten gruselige Nachrichten, Bilder und werden sogar von der unheimlichen Fratze angerufen.

Betroffene Benutzer bekommen zum Beispiel folgende Nachricht:

„Hallo ich bin Momo und bin vor 3 Jahren verstorben ich wurde von einem Auto angefahren und wenn du nicht möchtest das ich heute Abend um 00:00 Uhr in deinem Zimmer stehe und dir beim schlafen zuschaue dann sende diese Nachricht an 15 Kontakte weiter...

Die irritierende Mail hat schon Hunderttausende auf der ganzen Welt erreicht. Die österreichische Seite mimikama.at berichtet zudem, dass es auch eine "gruseligere" Variante von dem irritierendem Kettenbrief existiert, bei der der Empfänger verstörende Bilder und sogar nächtliche Anrufe vom viralen Geist bekommt.

Aber wer oder was steckt nun hinter der Horror-Fratze?

Was die Telefonnumern angeht, so dürften sich laut mimikama.at dahinter viele Trittbrettfahrer verbergen, die den Momo-Hype ausnutzen, um Grusel zu verbreiten. Die WhatsApp-Nachricht, welche sich per Text verbreitet, ist ziemlich eindeutig eine Kopie der Teresa-Figaldo-Geschichte, ein weiterer Kettenbrief.

Wenn Sie Freunde warnen oder aufklären wollen, können Sie denen diesen Link http://pzlink.de/44u zu unserem Artikel schicken.

Die "Horror-Fratze" ist der Kopf einer Statue, welche in der Vanilla Gallery in Tokyo, Japan ausgestellt ist und von Besuchern den Spitznamen „Momo“ bekam. Zahlreiche Fotos im Netz zeigen, dass sich Besucher gerne mit ihr fotografieren lassen. Die Skulptur soll einen Yokai, also einen japanischen Geist repräsentieren.

Abschließend ist zu sagen, das "Momo" ein weiterer Whatsapp-Kettenbrief ist, die einfach nur um Aufmerksamkeit buhlen. Insbesondere für Kinder und Jugendliche klingt der Text sehr furchteinflößend, weswegen der Kettenbrief auch von Eltern ernstzunehmen sein dürfte.

Den gesamten Artikel von mimikama.at gibt es hier.

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