nach oben
David Hasselhoff versteigert seine Version des sprechenden Filmautos K.I.T.T. Steht der Filmstar etwa vor dem finanziellen Ruin?
David Hasselhoff versteigert seine Version des sprechenden Filmautos K.I.T.T. Steht der Filmstar etwa vor dem finanziellen Ruin? © fotolia/dietz/RTL
07.04.2014

Klatsch mit Sandy: David Hasselhoff trennt sich von K.I.T.T

Quietschende Reifen, röhrender Sound und ein Fahrer mit unglaublichem Sexappeal – das Dreamteam meiner Kindheit geht ab sofort getrennte Wege: David Hasselhoff alias Knight Rider versteigert sein sprechendes Auto K.I.T.T. Geht dem Baywatch-Star nun endgültig die Kohle aus?

Scheint so, denn der schwarze Pontiac Trans Am müsste dem inzwischen 61-Jährigen doch eigentlich so einiges Wert sein. Schließlich hat er in den 80ern viele Jahre in dem sprechenden Blitz verbracht. Das waren Freunde fürs Leben, ein unverwechselbares Duo. Da steckt ein Stück Filmgeschichte drin.

Es heißt, er spendet den Erlös für einen wohltätigen Zweck. Aber mal ehrlich: Welcher Mann würde freiwillig so ein Auto hergeben? Turboboost, Flügeltüren und ein wechselndes Kennzeichen: Das ist doch der Traum aller Männer. Ich kenne jedenfalls keinen Kerl, der sich freiwillig einen Dacia kaufen würde, wenn er einen K.I.T.T. bekommen könnte. Umwelt hin oder her. Selbst in der Garage macht der noch eine gute Figur.

PS-starke Autos haben mich schon immer fasziniert. Ja, in meiner Welt gibt es auch noch andere Themen als bunten Nagellack und die neusten Modetrends. Ich war noch ziemlich jung als ich die Serie zum ersten Mal gesehen habe. Damals hatte ich auch schon meine ersten Erfahrungen mit Nagellack und Lippenstift gemacht, besonders cool fand ich aber immer die älteren Jungs. Und die wollten alle wie „Knight Rider“ sein. Lederjacke, Sonnenbrille und ein schnelles Auto. Und zu schnellen Autos gehören bekanntlich auch heiße Frauen. Das haben die Jungs damals allerdings erst später kapiert, dann aber auch ganz schnell den Rücksitz für sich entdeckt.

Auf http://www.julienslive.com kann man noch eine Woche auf das heiße Gefährt bieten, das übrigens nicht das original ist. Hasselhoff hatte eine Version davon. Ich bin beim Bieten keine Konkurrentin mehr, als Nageldesignerin kann ich mir höchstens einen Nachbau in Modellgröße leisten. Jetzt mache ich Feierabend, gehe ins Bett und weine in mein rosa Federkissen.