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Bei "Klatsch mit Sandy" geht es heute um den Playboy-Guru Hugh Hefner und seine Bunnys. Während sich Daniela Katzenberger für den Playboy mittlerweile zu schade ist, hat sich die vollbusige Gina-Lisa Lohfink für das Magazin ablichten lassen. © fotolia/Dietz/dpa
17.04.2013

Klatsch mit Sandy: Playboy-Opa und die Katze

Meine Kundin Babette erinnert mich ein bisschen an Daniela Katzenberger. Wasserstoffblonde Haare, dralle Brüste und ein tiefer Trinkgeld-Ausschnitt. Beim Nägelmachen habe ich immer Angst, dass die Knöpfe ihrer pinkfarbenen Bluse aufplatzen und ich mit der Feile abrutsche. „Playboy“-Legende Hugh Hefner würde das sicher gefallen. Der alte Lüstling ist gerade 87 geworden.

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Das weiß ich natürlich auch von meiner Kundin Babette. Die hat mit den Bewohnerinnen der Playboy-Mansion nämlich nicht nur äußerlich so einiges gemeinsam, sondern steht auch auf steinalte Männer, denen sie abends blaue Pillen ins Essen mixen muss. Wahrscheinlich weil sie ihr regelmäßig Geld für einen Termin bei mir im Nagelstudio zustecken. Babette weiß, wie sie den Männern Geld aus der Tasche zieht. Sie hat das Bunny-Gen quasi im Blut.

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Ob Hugh Hefner zu seinem Geburtstag ein neues Bunny bekommen hat? Daniela Katzenberger ist es sicher nicht. Die ist auf den Häschen-Züchter Hefner nicht so gut zu sprechen. Der wollte vor einigen Jahren die damals noch unbekannte Katze nicht im „Playboy“ haben. Kein Wunder, da hatte sie auch noch die Augenbrauen mitten auf der Stirn. Dann wolte der "Playboy" sie doch. Jetzt ist die eitle Barbie aber beleidigt und lässt sich lieber für das Männermagazin „FHM“ shooten. Oder sie hilft Mama Iris beim Berühmtwerden.

Das versteht Babette so rein gar nicht. Wenn der „Playboy“ bei ihr anklopfen würde, müsste sie nicht lange überlegen. Und besser als Skandalnudel Gina-Lisa Lohfink, die schon im „Playboy“ abgelichtet wurde, wäre sie allemal. Da stimme ich ihr zu. Die Ex-Kandidatin von „Germany's Next Topmodel“ treibt es manchmal ein bisschen zu bunt. Nicht nur ihre langen Fingernägel schillern in allen Farben, auch ihre billigen Outfits, die als ein Hauch von Nichts gerade noch so die aufgeblasenen Brüste verdecken, sind ziemlich auffällig.

Dazu noch die wasserstoffblonden Haare und solariumgebräunte Haut. Ein bisschen too much. Aber eins muss ich zugeben: Ein dunkler Teint ist sexy. Da kommen die knalligen Lacke besser zur Geltung. Deshalb gehe ich auch mindestens einmal im Jahr nach Malle. Natürlich nur zum Sonnenbräunen.

Trotz allem würde Gina-Lisa bestimmt ein gutes Häschen für Hefner abgeben. Wobei der Ausdruck „Häschen“ vielleicht etwas zu harmlos ist. Ich kann mich noch gut an ihren Auftritt in den Sachsen-Thermen erinnern, wo sie als Pool-Nixe und Stimmungskanone die Leute anheizen sollte. Da hatte sie einen neon-grünen Stofffetzen an, der von ein paar Fäden zusammengehalten wurde. Schimpfe vom Veranstalter gab es aber nicht wegen ihrem knappen Outfit, sondern weil sie wohl ein Gläschen Schampus zu viel intus hatte. Meine Güte, das kann doch mal passieren. Ich spreche da aus Erfahrung.

Viel schlimmer finde ich da einen ihrer Pornos. Ich habe den natürlich nicht gesehen. Eine Freundin hat mir davon erzählt. Jedenfalls hat Gina-Lisa darin Sex mit einem alten Kerl, der die Socken anließ und sich dadurch den Namen „Sockenmann“ verdiente. Darüber beschwert sich meine Kundin Babette auch immer. Vielleicht haben das alte Männer so an sich. Können sich schließlich nicht mehr so leicht bücken. Ob Langzeit-Casanova Hugh Hefner auch die Socken beim Sex anbehält?

Ich frage mich ja immer, was in der Playboy-Mansion wirklich abgeht. Vor allem jetzt, wo der rüstige Playboy-Opa das Rentenalter schon weit überschritten hat. Finden in der berühmt berüchtigten Grotte wirklich Sex-Orgien statt? Oder ist Hefner in Wirklichkeit doch ein alter Mann, der nur vorgibt, seine Bunnys beglücken zu können. Vielleicht wird Babette irgendwann doch noch eingeladen. Ich mache ihr dann ganz besonders schöne Nägel - und geh einfach mit.