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24.03.2008

Nachtschicht am Laptop

Nachtschichten im Leben eines Studenten. Was denkt ihr, was ich damit meine? Das Nachtleben in allen Zügen genießen und bis in die Morgenstunden feiern. Pünktlich zum Frühstück wird dann mal ins Bett gegangen und vielleicht gegen Nachmittag zur ersten Vorlesung aufgestanden. Es gibt zahlreiche Studentenpartys und man trifft sich schon mal mit Freunden auf einen Feierabend-Drink. Seid ehrlich, die meisten von euch hätten so etwas in der Art darunter verstanden... ;-)

So ist es aber nicht immer. Unter dem Begriff Nachtschicht verstehe ich im Moment, dass ich meinen Laptop erst spät abends nach den Vorlesungen anschalten kann und bis tief in die Nacht an diversen Hausarbeiten und Berichten weiterschreibe. Ihr werdet es kennen, es gibt verschiedene Arbeitstypen. Viele lernen über den Tag und sind dann meistens am Abend müde und ausgepowert. Mein aktueller Vorlesungsplan nimmt aber schon einen Großteil meiner Zeit ein. So kann ich meist erst gegen Abend wieder an meinem Schreibtisch sitzen.

Das ist eigentlich nicht so schlimm, denn die Vorlesungen dieses Semesters sind wirklich sehr interessant und man lernt viele neue Dinge dazu. Außerdem sind zu meinem Glück die Hausarbeitsthemen der Hochschule oft sehr reizvoll und motivieren mich zur Selbstrecherche. Also fällt es mir auch nicht allzu schwer den Laptop auch erst mal in den frühen Morgenstunden zu schließen. Als Student habe ich zudem noch den Vorteil, dass es im Sommersemester schon kurz nach Start die ersten feien Tage über Ostern gibt. Dadurch habe ich zusätzlich immer die Möglichkeit viele Dinge zu erledigen um dann wieder voller Motivation in die neue (kürzere) Woche nach Ostern zu starten. Also kann ich mich nicht beschweren.