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Das preiswerteste Modell der MacBook-Pro-Reihe verfügt jetzt auch über den Tastaturbildschirmstreifen «Touch Bar» und den Fingerabdrucksensor «Touch ID».  Foto: Christoph Dernbach 

Neue Version des MacBook Air richtet sich an Bildungsmarkt

Es verfügt erstmals über eine automatische Anpassung der Farbtemperatur an das Umgebungslicht («True Tone»). Der Preis wurde um 100 Euro auf 1249 Euro gesenkt.

Noch größer fällt der technische Unterschied beim 13-Zoll-Modell des MacBook Pro aus. Er wurde mit den neuesten Quad-Core-Prozessoren der 8. Generation von Intel aktualisiert, wodurch es nach Angaben von Apple doppelt so leistungsstark ist wie zuvor.

Das preiswerteste Modell der MacBook-Pro-Reihe verfügt jetzt auch über den Tastaturbildschirmstreifen «Touch Bar» und den Fingerabdrucksensor «Touch ID». Diese Elemente waren bislang nur in den teueren MacBook-Pro-Modellen zu finden. Der Preis blieb trotz der technischen Aufrüstung stabil bei 1449 Euro.

Gleichzeitig stellt Apple den Verkauf des Einsteigermodells MacBook ein. In den USA hält Apple nach eigenen Angaben im Bildungsmarkt einen Anteil von 60 Prozent. In Deutschland liegen die Marktanteile von Herstellern wie HP und Dell allerdings höher. Außerdem versucht Microsoft, mit seinen Surface-Laptops Fuß in Schulen und Universitäten zu fassen. Schüler und Studenten bekommen von den Herstellern Rabatte eingeräumt. Bei Apple liegen die Preisnachlässe zwischen 125 und 175 Euro.