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Geräuschlos auf Elektro-Fahrzeugen: Wolf-Kersten Meyer, Burghard Metzger und Roger Heidt (von links) präsentieren sich umweltbewusst.
Geräuschlos auf Elektro-Fahrzeugen: Wolf-Kersten Meyer, Burghard Metzger und Roger Heidt (von links) präsentieren sich umweltbewusst. © Ketterl
24.09.2010

Pilotprojekt der Elektro-Mobilität

PFORZHEIM. Jeweils sechs Elektro-Fahrzeuge der Stadtwerke Pforzheim (SWP) - drei E-Roller und drei E-Fahrräder - testen Pforzheimer Polizei und Stadtverwaltung in einem auf ein Jahr angesetzten Pilotprojekt. Die zwölf Fahrzeuge, die laut Vertrag mit ökologisch erzeugtem Goldstadt-Strom aufgeladen werden müssen, werden beim Ordnungsdienst, in der Verkehrserziehung der Polizei, bei Boten- und Streifenfahrten sowie in den Ortsverwaltungen eingesetzt.

"Die Erkenntnisse werden in das Klimaschutzkonzept der Stadt Pforzheim einfließen", sagte am Freitag Erster Bürgermeister Roger Heidt bei der Vorstellung des Projekts.

"Der Hersteller gibt eine Garantie für den Akku des E-Bikes von 12 Monaten. Laut Angabe des Händlers hält der Akku rund 800 Ladungen. Und dies entspricht etwa 450 000 Kilometer", sagte Stadtwerke-Mitarbeiter Erkan Simsek, derim Vorfeld des Engerietags Baden-Württemberg zusammen mit SWP-Geschäftsführer Wolf-Kersten Meyer und SWP-Pressesprecherin Sonja Kirschner aucxh das neue Gütesiegel "ÖkoCity" der SWP vorstellte. Es soll als Wegweiser und Plattform für zukünftige Projekte und Aktivitäten dienen, die die SWP im Rahmen der Vorgaben der nationalen und lokalen Klimaschutzvorgaben angehen werden. Die SWP bieten beispielsweise ihren Kunden die vorgestellten Elektro-Roller im Wert von rund 2200 Euro und die E-Bikes im Wert von 1600 Euro in Verbindung mit einem dreijährigen Goldstadtstrom-Vertrag zum monatlichen Grundpreis von 50 Euro an, wobei am Ende der Vertragslaufzeit Roller und Bike den Kunden gehören.

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