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17.03.2015

Pornos auf Dienstrechner: drei Richter gefeuert

London. Weil sie im Büro über ihre Dienstaccounts Pornos geschaut haben sollen, sind drei Richter in Großbritannien ihren Job los.

Es habe sich nicht um kinderpornografische oder sonstige illegale Inhalte gehandelt, teilte die Aufsichtsbehörde am Dienstag mit, der Vorfall sei trotzdem «völlig inakzeptabel». Ein vierter Richter sollte aus dem gleichen Grund seine Arbeit verlieren, er habe bereits selbst gekündigt. Die Beschuldigten sollen sich nicht kennen und waren in verschiedenen Regionen tätig.