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Beinahe droht der Lamborghini Gallardo an einer Straßenkreuzung im US-amerikanischen San Diego in den Wassermassen zu verschwinden.

Rausgefischt: Lamborghini säuft ab - und überlebt Tauchpartie in Riesenpfütze

San Diego. Im US-Bundesstaat Kalifornien sorgt das Klimaphänomen El Niño aktuell für einige Überschwemmungen. Buchstäblich untergetaucht ist dabei an einer Straßenkreuzung in San Diego ein Lamborghini Gallardo. Kurz sah es so aus, als drohe das Fahrzeugmodell der Tochterfirma von Audi in der Riesenpfütze abzusaufen. Sowohl bildlich als auch buchstäblich. 

Eigentlich sollten tiefe Pfützen mit Autos gemieden werden, vor allem wenn es sich um tiefer gelegte Rennflundern handelt,denn gelangt Wasser in den Motor, kann dieser nicht mehr atmen. Statt der für die Kraftstoffverbrennung benötigten Luft zieht er dann Wasser in die Brennkammern.

Reicht das Wasser bis Scheibenunterkante, ist das Schadenrisiko laut dem ADAC sehr hoch. Nach derart hohen Pegelständen wird nahezu immer von einem wirtschaftlichen Totalschaden ausgegangen - selbst bei relativ neuen, hochpreisigen Autos. So wie dem Lamborghini Gallardo, dessen Kaufpreis 160.000 Euro betrug.

Vielleicht spielte es dem Lamborghini-Fahrer in San Diego da ja in die Karten, dass sein Motor im Heck eingebaut ist. Zumindest fuhr der Wagen am Ende doch noch aus der Pfütze. Und konnte den Kopf über Wasser halten.

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