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Proteste vor dem Regierungspräsidium in Karlsruhe und eine Lichterkette vor dem Theodor-Heuss-Gymnasium haben die Eltern bereits hinter sich - aber bislang sind ihre Wünsche bezüglich der Wahl des neuen Rektors noch nicht in Erfüllung gegangen.
Proteste vor dem Regierungspräsidium in Karlsruhe und eine Lichterkette vor dem Theodor-Heuss-Gymnasium haben die Eltern bereits hinter sich - aber bislang sind ihre Wünsche bezüglich der Wahl des neuen Rektors noch nicht in Erfüllung gegangen. © Ketterl
21.09.2010

Rektoren-Wahl am THG: CDU unterstützt Eltern

PFORZHEIM. Für den Erhalt des Halbtagesbetriebs am Theodor-Heuss-Gymnasium Pforzheim (THG) setzt sich die CDU-Gemeinderatsfraktion in einem Schreiben an Kultusministerin Marion Schick ein. Die CDU verweist darauf, dass am Montag Abend rund 350 Schüler und Eltern bei einer Demonstration für den bisherigen stellvertretenden Schulleiter Udo Kromer eingesetzt hätten.

Die CDU-Gemeinderatsfraktion habe im Rahmen des Anhörungsverfahrens bereits Stellung zu dieser Personalentscheidung bezogen. Dabei wolle es die Fraktion belassen, heißt es in dem Schreiben.

Der Stundenplan am THG sei so gestaltet, dass ein Großteil des Unterrichts am Vormittag stattfinde und die Nachmittage somit schulfrei seien. Ganztagesschulen müssten dort, wo sie gebraucht würden, eingerichtet werden. Aber eben auch die Alternative sei anzubieten. Der Pforzheimer CDU-Fraktionsvorsitzende Florentin Goldmann und die Sprecherin im Schulausschuss, Marianne Engeser, bitten die Kultusministerin darum, losgelöst von Personalfragen nach einer Lösung zu suchen, die gewährleiste, dass der Unterricht am THG auch in den kommenden Schuljahren im Halbtagesbetrieb organisiert werde.