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06.11.2009

Schlechte Ernährung gegen Virenattacken

Drei Tage ist es jetzt her. Vor drei Tagen hat sich mein PZ-Kollege Thomas Kurtz gegen die Schweinegrippe impfen lassen. Mögliche Nebenwirkungen nahm er billigend in Kauf. Unerwünschte Effekte sind bislang jedoch ausgeblieben. Dem weiterhin munter Sprüche klopfenden Dienstältesten geht es gut - besser gesagt: blendend.

Stattdessen fühlt sich meine junge Kollegin Carolin Ulbrich, als entschiedene Impfgegnerin bekannt, seit zwei Tagen ziemlich besch..., äh,bescheiden. Antriebslosigkeit, Kopfschmerzen und Müdigkeit plagen sie - rund um die Uhr. Etwa die Vorboten der Schweinegrippe? Gut möglich. Hätte sie sich mal lieber impfen lassen.

Ich stehe dennoch weiter fest zu meinem Entschluss: Eine Impfung kommt nicht in Frage. Zumindest jetzt nicht. Obwohl ich laut PZ-Kollege Magnus Schlecht der Redakteur bin, "der sich am schlechtesten ernährt", sind sämtliche Viren bislang an mir abgeprallt. Und so wird es auch in Zukunft bleiben. Mit der schlechten Ernährung und den vergeblichen Virenattacken. Das beste Beispiel, wie man es falsch macht, ist ja meine Obst essende, Sport treibende Kollegin Carolin Ulbrich. Darauf stoße ich doch gleich mal mit einem großen Glas "Spezi" an.

Jerôme Nell