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22.08.2014

Sechsjähriges Mädchen nach Gewaltverbrechen im Koma

Upgant-Schott. Ein sechsjähriges Mädchen ist in Niedersachsen bei einem Gewaltverbrechen schwer verletzt worden. Es wurde in ein künstliches Koma versetzt. Zu möglichen Tatverdächtigen sagten die Ermittler noch nichts.

«Derzeit sind die Kriminaltechniker mit vollem Programm im Einsatz», erläuterte Oberstaatsanwalt Klaus Visser aus dem ostfriesischen Aurich am Freitag.

Drei spielende Kinder hatten am Donnerstag das schwer verletzte Kind in einem Gebüsch auf dem Gelände einer Grundschule im ostfriesischen Upgant-Schott entdeckt. Die beiden Jungen und ein Mädchen holten sofort Hilfe. Die Sechsjährige war zu diesem Zeitpunkt nicht mehr ansprechbar. Wie die Polizei mitteilte, wurde «massive Gewalt» gegen die Sechsjährige ausgeübt. Das Kind habe Verletzungen am Oberkörper und am Kopf erlitten.