nach oben
36 Stunden lang hatte eine Münchnerin einen Afrikaner in ihrer Wohnung eingesperrt und mehrfach zum Geschlechtsverkehr gezwungen. Der Mann wurde danach auf der Straße weinend von Passanten gefunden.
36 Stunden lang hatte eine Münchnerin einen Afrikaner in ihrer Wohnung eingesperrt und mehrfach zum Geschlechtsverkehr gezwungen. Der Mann wurde danach auf der Straße weinend von Passanten gefunden. © Symbolbild: dpa/Dietz
30.04.2012

Sexhungrige Münchnerin sucht sich neues Opfer

Die Sex-Geschichte sorgte für Aufsehen - und hat eine Fortsetzung gefunden. Vor rund drei Wochen ist ein erschöpfter 43-jähriger Mann auf den Balkon einer sexbegeisterten Bekannten geflüchtet und hat die Polizei um Hilfe gerufen. Jetzt ist laut "Bild" ein 31-jähriger Afrikaner "in die Fänge der liebestollen Münchnerin" geraten. Er soll weinend auf der Straße von Fußgängern gefunden worden sein.

Auf dem Balkon konnte der fünf Stunden lang eingesperrte und zu Liebesdiensten gezwungene 43-Jährige damals mit dem Handy die Polizei rufen. So viel Glück hatte der Afrikaner nicht. Wie die Zeitung „tz“ berichtet, habe die 47-jährige Münchnerin den ahnungslosen Mann in einem Linienbus angelächelt und ihn mit in ihre Wohnung genommen. "36 Stunden später fanden Fußgänger den Afrikaner weinend auf der Straße! Unter Tränen erzählte der Mann den alarmierten Polizeibeamten von seinem Martyrium", schreibt "Bild".

Immerhin musste er sieben Mal so lang der sexbegeisterten Frau zu Diensten sein wie sein Vorgänger, der sich auf den Balkon retten konnte. In den eineinhalb Tagen seiner Gefangenschaft - die Türen waren abgesperrt, die Telefone versteckt - hatte die 47-Jährige pausenlos Sex gefordert. Der Traum vieler (Ehe-)Männer wurde schnell zum Alptraum für den Afrikaner.

Selbst Polizisten, die zur Klärung des Falls bei der Frau vorbeischauten, wurden zum Opfer der Begierde. Die Frau mit dem großen Sexhunger empfing die Beamten nackt "und mit einer eindeutigen Aufforderung", so "Bild". Das letzte Sexabenteuer endete wie das erste: in der Psychiatrie. Laut "tz" soll ein unerfüllter Kinderwunsch der Auslöser für diese Eskapaden gewesen sein. Ob es mit dem späten Mutterglück geklappt hat, war bislang nicht in Erfahrung zu bringen. dpa

Leserkommentare (0)