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25.06.2009

Visionen von einer zukünftigen Stadtgestaltung

Christel Augenstein: Die „Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung“ berichtet in ihrer jüngsten Ausgabe über „Pforzheim 2030“. Auf Initiative des Wirtschafts- und Stadtmarketings Pforzheim (WSP) entwickelten deutsche und britische Studenten vor Ort Visionen zukünftiger Stadtgestaltung.

Der Bekanntheitsgrad unserer Stadt wird dank des Projekts gesteigert und in der Außenwahrnehmung wird Pforzheim mit Zukunftsperspektiven in Verbindung gebracht. Perspektiven, die in meiner bisherigen Amtszeit eingeleitet wurden. Ich erinnere nur an die Wirtschaftsförderung, das Zentrum der Kreativwirtschaft, Millionen-Investitionen in Bildung, die Unterstützung der Kultur, neue Wohnungsbauprojekte oder den sehr gut ausgebauten ÖPNV.

20 000 Pforzheimer nutzen die Abwärme des Heizkraftwerks als Fernwärme. Wir sind bundesweit vorne dabei bei der Nutzung der Solarthermie. Mit „Pforzheim 2030“ rückt die Hochschule noch weiter ins öffentliche Bewusstsein. Die Ergebnisse werde ich wohlwollend auf ihre Umsetzbarkeit prüfen. Denn für Pforzheim mache ich alles, nur keine leeren Versprechungen.