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02.03.2008

Wachsende Bücherstapel

Zu einem Studium gehören nicht nur Klausuren, die zu absolvieren sind, sondern auch diverse Hausarbeiten. Ziel ist es dabei, wissenschaftliche Aspekte der Wirtschaft Deutschlands eines bestimmten Zeitraums auf lediglich 15 Seiten übersichtlich zusammen zu fassen. Klingt einfacher, als es im Großen und Ganzen ist.

Bevor ich mich an die eigentliche Schreibarbeit machen konnte, musste ich mich in der letzten Zeit erst einmal in das Thema einlesen. Das hieß Bücher wälzen und geeignete Literatur für mein Thema finden. Da wuchsen dann schon mal die Papier- und Bücherstapel auf den Schreibtisch in den Himmel. Als ich mir einen ersten Überblick der verschiedenen Bücher gemachte hatte, musste ich dann eine übersichtliche Gliederung mit den wichtigsten Themen anfertigen. Im Moment stecke ich gerade noch in der letzen Überarbeitungsphase meiner wichtigsten Punkte, bevor ich dann in den folgenden Tagen und Wochen meine Arbeit mit Leben erfüllen werde. Das heißt, die vorher recherchierten Texte in eigenen Worten darstellen.

Doch trotz des Zeitaufwands einer Hausarbeit bietet diese Art des Leistungsnachweises an der Hochschule für mich auch durchaus Vorteile. Der Größte ist wohl die freie Zeiteinteilung während der der Bearbeitungszeit. In den letzten Tagen kommt es deswegen nicht selten vor, dass ich an meiner Hausarbeit schreibe und dann aber auch immer wieder „schöpferische Pausen“ einlege. Dann heißt es einfach mal den Laptop ausschalten und sich mit den Freunden im nächsten Café treffen.

Da komme ich auf andere Gedanken und das Schreiben fällt mir später umso leichter. Ach es ist doch einfach schön Student zu sein...