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Der Druck auf Paul Manafort, den früheren Wahlkampfmanager von US-Präsident Trump, wächst weiter. Foto: Carolyn Kaster
Der Druck auf Paul Manafort, den früheren Wahlkampfmanager von US-Präsident Trump, wächst weiter. Foto: Carolyn Kaster
30.10.2017

Trumps Ex-Wahlkampfmanager Manafort will sich FBI stellen

Washington (dpa) - Donald Trumps früherer Wahlkampfmanager Paul Manafort wird nach CNN-Informationen in den Ermittlungen um die Russland-Affäre angeklagt. Er werde sich bereits in Kürze der Bundespolizei FBI stellen und damit eine Festnahme in seinem eigenen Haus vermeiden.Das berichtete der Sender am Montag unter Berufung auf eine namentlich nicht genannte Quelle. Was Manafort genau vorgeworfen wird, blieb zunächst unklar.

Vermutungen gehen dahin, dass er sich im Zusammenhang mit früheren Ukraine-Geschäften und möglicherweise Geldwäsche verantworten soll und nicht in direktem Zusammenhang mit dem Kern der Untersuchungen des FBI-Sonderermittlers Robert Mueller. Dabei geht es um den Vorwurf russischer Einflussnahme auf die US-Präsidentenwahl und um die Frage, ob das Wahlkampflager des am Ende siegreichen republikanischen Kandidaten Donald Trump dabei mit Moskau zusammengearbeitet hat.