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Harte Partien beim Völkerball liefern sich die Teams der Schulen.  Foto: Moritz 

18 Pforzheimer Schulen kämpfen beim Völkerball um den Sieg - das sind die Gewinner

Pforzheim. Groß ist das Gedränge an der Anmeldung zum ersten schulübergreifenden Völkerballturnier am Freitag in der Bertha-Benz-Halle. 18 Teams sind der Einladung vom Jugendgemeinde- (JGR) und Gesamtschülerrat (GSR) gefolgt, an diesem Mittag für ihre Schule auf dem Feld um Ruhm und Ehre – sowie im Falle des Siegs – um ein von der Sparkasse Pforzheim Calw gesponsertes Preisgeld in Höhe von 2500 Euro zu kämpfen. Am Ende gewinnt ein Gymnasium aus der Innenstadt.

„Anfangs liefen die Anmeldungen noch etwas schleppend, aber gegen Ende haben sich noch viele Schulen gemeldet – wir sind sehr zufrieden“, erklärt der JGR-Präsidiumsvorsitzende Paul Jenisch. Das 15-köpfige Organisationsteam aus Vertretern von JGR und GSR habe wochenlang an der Vorbereitung für diese sportliche Premiere, die auch die erste Kooperation der beiden Gremien ist, gearbeitet.

Und auch die Schüler scheinen glücklich – vor allem das Team des Theodor-Heuss-Gymnasiums Pforzheim, das am Ende die 2500 Euro für ihre Schülermitverwaltung (SMV) einheimst. Platz zwei und damit 2000 Euro, bereitgestellt vom JGR, holt sich die Insel-Realschule, Bronze und 1500 Euro gehen an das Hebel-Gymnasium. Für herausragenden Sportsgeist wird die Mannschaft der Nordstadtschule mit dem Fair-Play-Preis belohnt, über dessen Vergabe die Schiedsrichter entschieden hatten.

Mehr über die Premiere des schulübergreifenden Völkerballturniers lesen Sie am Samstag, 23. November, in der „Pforzheimer Zeitung“ oder im E-Paper auf PZ-news.

Jeanne Lutz

Jeanne Lutz

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