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Da schau her – engagierte Bad-Gängerinnen und die Bäder-Mächtigen an einem Tisch: Ursula Freier-Pharion, Gertraud Panzer, Roger Heidt, Bernd Mellenthin, Birgitt Leins, Eva Widmann und Charlotte Steimle (von rechts) mit rund 2000 gesammelten Unterschriften auf insgesamt 68 Seiten..Fotos: Ketterl
Da schau her – engagierte Bad-Gängerinnen und die Bäder-Mächtigen an einem Tisch: Ursula Freier-Pharion, Gertraud Panzer, Roger Heidt, Bernd Mellenthin, Birgitt Leins, Eva Widmann und Charlotte Steimle (von rechts) mit rund 2000 gesammelten Unterschriften auf insgesamt 68 Seiten..Fotos: Ketterl
Für die Decken-Untersuchung wurde das Emma-Jaeger-Bad gestern eingerüstet.
Für die Decken-Untersuchung wurde das Emma-Jaeger-Bad gestern eingerüstet.
14.07.2015

2000 Unterschriften für den Erhalt des bedrohten Emma-Jaeger-Bads

In ihren kühnsten Träumen hätte Gertraud Panzer, Bürgermedaillen-Trägerin 1999, nicht mit dieser Resonanz gerechnet: Binnen zehn Tagen sammelte sie im Emma-Jaeger-Bad knapp 2000 Unterschriften für den Erhalt des Stadtbads. Gestern übergab sie im Beisein ihrer Mitstreiterinnen Ursula Freier-Pharion, Charlotte Steimle, Eva Widmann und Birgit Leins dem Ersten Bürgermeister und Bäderdezernenten Roger Heidt und dem kommissarischen Leiter des Eigenbetriebs Goldstadtbäder, Bernd Mellenthin, jene 68 Seiten, auf denen sich nicht nur Pforzheimer, sondern auch Bürger aus dem Enzkreis und anderen Kreisen eingetragen haben, die sich für eine Bäder-Lösung in der Innenstadt aussprechen – und gegen ein Spaßbad auf dem Wartberg.

„Wir sind beide nicht angetreten, um Bäder zu schließen „, sagen Heidt und Mellenthin. Sie machen einerseits Mut – ergeben die chemischen Analysen nach den Kernbohrungen keine Sicherheitsbedenken, wird das Bad wieder geöffnet –, andererseits warnt Heidt: „Die Sicherheit geht in jedem Fall vor.“ Mit den Ergebnissen der Untersuchungen des Emma-Jaeger-Bads, so Mellenthin, sei keinesfalls (wie in Huchenfeld) am 28. Juli zu rechnen, sondern deutlich später.

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