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Ein Wandbehang in der Elisabethkirche zeigt, wie Jesus mit seinen Jüngern von Emmaus unterwegs ist. Die Fotos der Kinder folgen dabei den Fußspuren der Wanderer.   Constantin
Ein Wandbehang in der Elisabethkirche zeigt, wie Jesus mit seinen Jüngern von Emmaus unterwegs ist. Die Fotos der Kinder folgen dabei den Fußspuren der Wanderer. Constantin
29.03.2016

226 Mädchen und Buben gehen in Pforzheim zur Erstkommunion

Der Sonntag nach Ostern, der sogenannte „Weiße Sonntag“ ist für die Drittklässler in den katholischen Gemeinden ein großes festliches Ereignis, auf das sie sich viele Monate vorbereitet haben. 226 Mädchen und Jungen im Dekanat Pforzheim sind an diesem Tag in festlicher Kleidung zur Erstkommunion.

Der Name „Weißer Sonntag“ geht auf die Urkirche zurück. In der Osternacht fanden damals mit dem frisch geweihten Wasser, die Taufen in weißen Gewändern statt. In der Regel waren es Erwachsene, die die Taufe erhielten. Diese Gewänder streiften sich am Sonntag nach Ostern nochmals alle Neugetauften über und so hat sich das „Weiß“ bei den Kleidern der Mädchen und für den Sonntag erhalten. Nach wie vor steht der „Weiße Sonntag“ im Mittelpunkt, wenn sich auch durch die gebildeten Kirchengemeinden das Ereignis auf mehrere Sonntage verteilt. Denn heute ist mancher Pfarrer für mehr als eine Gemeinde zuständig.

226 Kinder haben sich in den letzten Wochen und Monaten auf dieses große Ereignis unter der Anleitung von Müttern und Vätern sowie den pastoralen Mitarbeitern in den Pfarreien der Stadt und in der Kirchengemeinde Eutingen auf dieses Ereignis vorbereitet. In den Gemeinden der Kirchengemeinde Pforzheim ging es um das Thema: „Mit Jesus auf dem Weg“.