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Über ihre Zeugnisse freuen sich die Hilda-Gymnasiasten Franziska Wesper, Laura  Fries, Paola Patino Bonilla, Andreas Denzler, Julia Künast, Christine Jung und  Benjamin Schauer (von links).
Über ihre Zeugnisse freuen sich die Hilda-Gymnasiasten Franziska Wesper, Laura Fries, Paola Patino Bonilla, Andreas Denzler, Julia Künast, Christine Jung und Benjamin Schauer (von links). © Ketterl
27.07.2011

Ab in die Ferien: Jubelstimmung bei Schülern

Rund 22 500 Schüler in Pforzheim sind am Mittwoch in die Ferien gestartet. Im Enzkreis machen laut statistischem Landesamt 21 300 Schüler Ferien.

Große Ferien – diese beiden Wörter lösen bei Schülern Jubelstimmung aus. Auch gestern wieder, als nach Angaben des Amts für Bildung und Sport in Pforzheim rund 22 500 Schüler aller Schularten in Pforzheim ihre Sommerferien angetreten haben. Am 12. September beginnt dann wieder der Ernst des Lebens.

In allen Bildungseinrichtungen – wie im Hebel-Gymnasium auch – herrschte gestern hektische Betriebsamkeit. Thomas Paeffgen, Geschäftsführender Leiter der Pforzheimer Gymnasien: „Am letzten Schultag herrscht immer eine besondere Hektik, weil manche Schüler und Eltern erst an diesem Tag merken, dass es Zeugnisse gibt.“ Für ihn als Schulleiter gebe es noch manches nachzuarbeiten. Er könne erst Mitte nächster Woche in die Ferien gehen und komme dann bereits am 1.September wegen Stundenplan-Ausarbeitungen zurück.

Ähnlich drückt sich Helmut Schmitt, Geschäftsführender Leiter der Pforzheimer Grund-, Haupt-, Real- und Sonderschulen aus. An der Buckenbergschule gebe es im nächsten Jahr eine veränderte Schulorganisation, da Klassen der Grundstufe der Bohrainschule hinzukämen und das erfordere in den Ferien weitere Planungen, Treffen und Gespräche mit dem Amt für Bildung und Sport.

Auch mancher schlechte Schüler wird nicht die ganze Zeit seine Ferien genießen können und an Sommerkursen teilnehmen. Es gibt ein großes Angebot hierfür bei den Vereinen wie „Goldader Bildung“ mit einem Sommercamp oder Kurse bei der Volkshochschule. Für gute Schüler hingegen hatten manche Firmen wie „Stöber,“ „Thalia“ oder „Osiander“ Geschenke für gute Schulnoten parat. Bei Osiander gab es zum Beispiel für eine Eins in Deutsch einen Bücher-Gutschein und eine Tafel Bio-Schokolade.