nach oben
Unterwegs mit Kamera und Notizblock: Ines Wuttke, Initiatorin der stadträumlichen Inszenierung, dokumentiert ihre Beobachtungen. Foto: Molnar
Unterwegs mit Kamera und Notizblock: Ines Wuttke, Initiatorin der stadträumlichen Inszenierung, dokumentiert ihre Beobachtungen. Foto: Molnar
29.07.2015

Aktion von „Leerstand als Freiraum“ betrachtet Pforzheim mit anderen Augen

Pforzheim. Wer sich da in der Bahnhof- und Leopoldstraße beobachtet fühlte, lag durchaus richtig. Junge Künstler, Studenten und spontan Mitmachende spazierten eine Stunde lang auf und ab, fotografierten, machten sich Notizen oder hielten ihre Beobachtungen mit einer Zeichnung fest.

Wer sich da in der Bahnhof- und Leopoldstraße beobachtet fühlte, lag durchaus richtig. Junge Künstler, Studenten und spontan Mitmachende spazierten eine Stunde lang auf und ab, fotografierten, machten sich Notizen oder hielten ihre Beobachtungen mit einer Zeichnung fest. Ob kuriose Situationen, Menschen oder Bauwerke – alles war erlaubt. „Am besten ist, man geht allein“, erklärte Lydia Schubert, Vorsitzende des Vereins „Leerstand als Freiraum“ (LAF) in der Bahnhofstraße 7. Und so wirkte die Performance ein wenig wie eine seltsame Verabredung von lauter Journalisten, die heimlich die Leute an der Bushaltestelle oder Ampel beobachteten.

„Strategien des Zuschauens“ nannte sich die stadträumliche Inszenierung von Ines Wuttke, Elke Hennen und Seraphine Noemi, die im Rahmen der LAF-Ausstellungs- und Veranstaltungsreihe „Ohne Titel – Wahrnehmung“ stattfand.

Mehr lesen Sie in der „Pforzheimer Zeitung“ oder im E-Paper auf PZ-news oder über die Apps auf iPhone/iPad und Android-Smartphones/Tablet-PCs.