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Werben für den europaweiten Notruf: Christian Seitz (DRK), Timo Maier (Feuerwehr), Marisa Lopes (ASB) und die städtische Europabeauftragte Anna-Lena Beilschmidt (von links) auf dem Leopoldplatz.
Werben für den europaweiten Notruf: Christian Seitz (DRK), Timo Maier (Feuerwehr), Marisa Lopes (ASB) und die städtische Europabeauftragte Anna-Lena Beilschmidt (von links) auf dem Leopoldplatz.
11.02.2016

Aktionen zum „Europäischen Tag des Notrufs“

Pforzheim. Die Notrufnummer 112 ist europaweit einheitlich, sie gilt in 38 Ländern. In Pforzheim hat hierzu am Donnerstag zum zweiten Mal ein Aktionstag auf dem Leopoldplatz stattgefunden. Mit dabei waren Feuerwehr Pforzheim, die Rettungsdienste von Deutschem Roten Kreuz (DRK) und Arbeiter-Samariter-Bund (ASB) sowie die Abteilung Europa und Städtepartnerschaften im städtischen Amt für Öffentlichkeitsarbeit, Rats- und Europa-Angelegenheiten.

Nur jeder vierte Deutsche weiß, dass der Notruf 112 auch europaweit gilt. Das ist einer der Gründe, weshalb 2009 der „Europäische Tag des Notrufs“ vom Europäischen Parlament, dem EU-Rat und der EU-Kommission am 11. Februar eingeführt wurde. „Es ist wichtig, dass sich alle Beteiligten gemeinsam präsentieren“, betonte Feuerwehrkommandant Sebastian Fischer. Wie gut die Zusammenarbeit funktioniere, zeige die Integrierte Leitstelle, die vergangenen Oktober eingerichtet wurde.

Am Leopoldplatz konnten Passanten an Puppen Erste-Hilfe-Maßnahmen auffrischen. Kinder verarzteten Teddys im „Bärenhospital“ oder schauten sich in den Einsatzfahrzeugen von Feuerwehr und Rettungsdienst um.

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