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Sie helfen, wenn ein Kind durch die Sucht oder psychische Erkrankung seiner Eltern in Not gerät: Doris Möller-Espe (Kinderschutzbund), Sabine Fingberg (Plan B), Ulrich Schierlinger (Kiste) und Gabriele Herb-Gauß (Plan B, von links).
Sie helfen, wenn ein Kind durch die Sucht oder psychische Erkrankung seiner Eltern in Not gerät: Doris Möller-Espe (Kinderschutzbund), Sabine Fingberg (Plan B), Ulrich Schierlinger (Kiste) und Gabriele Herb-Gauß (Plan B, von links).
17.02.2016

Aktionswoche: Hilfe für Kinder Suchtkranker

Noel (Name geändert) ist süchtig auf die Welt gekommen, weil seine Mutter Alkoholikerin ist. Er hat heftige körperliche Symptome. Einige Wochen später geht es ihm gesundheitlich erneut schlecht.

Das sei typisch, sagt derr Psychologe Ulrich Schierlinger von der Beratungsstelle für Eltern, Kinder und Jugendliche psychisch und suchtkranker Eltern (Kiste).

Er betreut im Rahmen des Kiste-Projekts Kinder wie Noel und auch ihre Eltern, hilft den Mädchen und Jungen mit Gruppen- oder Einzelgesprächen ihren Alltag zu meistern, ohne an der Last zu zerbrechen. Eine Aktionswoche für „Kinder aus Suchtfamilien“ initiiert von Nacoa Deutschland, macht in diesen Tagen auf die Situation dieser Kinder aufmerksam.

Rat und Hilfe gibt es telefonisch unter (0 72 31)3 08 70, vormittags von 9 bis 12 Uhr und nachmittags von 13 bis 17 Uhr oder auf der hompage www.eb-enzkreis.de

Mehr lesen Sie am Donnerstag in der „Pforzheimer Zeitung“ oder im E-Paper auf PZ-news oder über die Apps auf iPhone/iPad und Android-Smartphones/Tablet-PCs.