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Hatten die Aktionswoche in Windeseiel auf die Beine gestellt: Cathrin Sugg (Amt für Bildung, Regionales Übergangsmanagement Schule-Beruf) und Jobcenter-Leiterin Natalie Hohenstein (vorne, von links) sowie (hinten, von links) WSP-Chef Oliver Reitz, Dietrich Pilz (Amt für Bildung, Bildungsplanung) und Eva Mürrle (Amt für Bildung, Regionales Übergangsmanagement Schule-Beruf).  Foto: WSP 

Aktionswoche gibt Schülern trotz Corona eine berufliche Perspektive

Pforzheim. Drei städtische Partner sind in dieser Woche in die Offensive gegangen, um jungen Menschen trotz der Corona-Unbilden eine berufliche Perspektive zu geben. Das erste Fazit zur Kooperation von Amt für Bildung und Sport, Jobcenter sowie Wirtschaft und Stadtmarketing Pforzheim (WSP) fällt positiv aus – auch wenn die digitale Aktionswoche „Ausbildungsperspektive Pforzheim – die Schnupperwoche für den Einstieg“ noch zu meisternde Herausforderungen offenlegte.

Wie berichtet, sollte die Aktion gerade jene Schüler ansprechen, die Probleme dabei haben, eigenständig auf dem Ausbildungsmarkt Fuß zu fassen. Die Schnupperwoche bot den

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