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Landesminister Alexander Bonde überzeugt sich neben Wolfgang Scheidtweiler und OB Gert Hager (von rechts) von der Strahlkraft des Panoramas.
Landesminister Alexander Bonde überzeugt sich neben Wolfgang Scheidtweiler und OB Gert Hager (von rechts) von der Strahlkraft des Panoramas.
10.09.2015

Alexander Bonde sieht Gasometer als Bereicherung für ganz Baden-Württemberg

„Sehr beeindruckend“, schwärmte Alexander Bonde nach seiner persönlichen Premiere im Gasometer. Der Landesminister für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz, zu dessen Aufgabenfeldern auch der Tourismus gehört, hat gestern erstmals das 360-Grad-Panorama „Rom 312“ beim Enzauenpark bewundert.

Der 40-Jährige sprach von einer „einzigartigen Attraktion“.

Der Gasometer sei „nicht nur eine Bereicherung für Pforzheim und den Nordschwarzwald, sondern für ganz Baden-Württemberg“, sagte der grüne Landesminister. Der Tourismus im Südwesten boome. Im vergangenen Jahr seien gut 49 Millionen Übernachtungen registriert worden. In diesem Jahr sehe alles danach aus, als könne die 50-Millionen-Marke überschritten werden.

Voraussetzung für den Zuspruch von Touristen seien Attraktionen wie diese. Der Gasometer mit Asisis Panorama halte Industriegeschichte, zugleich aber auch die Historie Pforzheims als römische Gründung Portus lebendig. „Es ist eine Ehre für Baden-Württemberg, dass der renommierte Künstler Yadegar Asisi den Gasometer in Pforzheim für sein 360-Grad-Panorama ausgewählt hat“, betonte Bonde, der den privaten Investoren um Wolfgang Scheidtweiler für ihr Engagement dankte.

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