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21.11.2009

Alles pulsiert, tanzt, lacht - Partytime mit "StilBruch"

PFORZHEIM. Es ist heiß und eng und laut im "plus+". Alles pulsiert, lässt sich von den Wogen treibender Beats fortspülen. Junge Menschen in Bewegung, laut lachend oder mit einem entspannten Lächeln im Gesicht. Die 1000 Gäste, die im Pforzheimer Studentenclub Einlass gefunden haben, feiern ausgelassen und haben ihren Spaß bei der vierten "StilBruch"-Party der "Pforzheimer Zeitung".

Bildergalerie: "StilBruch"-Party im "plus+" - Teil 1

Bildergalerie: "StilBruch"-Party im "plus+" - Teil 2

Erst die Arbeit, dann das Vergnügen: Nach den "StilBildend"-Workshops des PZ-Projektes "JugendStil" in der ersten Tageshälfte, bei denen Konzentration und Aufmerksamkeit gefragt war, galten die letzten Stunden des Freitags dem Tanzen und Feiern bei der "StilBruch"-Party. Es wird Samstag, 3 Uhr, ehe die Letzten der Karawane der Partyhungrigen weiterziehen.

Das Angenehme an dieser PZ-Party: Die Stimmung ist gut, sehr gut sogar, und das liegt auch daran, dass es sehr viel Partyspaß, aber keinen Stress gibt, dass alles friedlich bleibt. Aufatmen beim Fetenteam mit Kristin Bauer von der "Pforzheimer Zeitung" und Knut Sindermann vom "plus+". Bis gegen Mitternacht stehen die Gäste in der Schlange vor dem "plus+". Das Partylabel "StilBruch" zieht, auch wenn dieses Mal nach den Events im Hauptbahnhof und in den Schmuckwelten die Location schon als reguläre Partystätte bekannt gewesen ist.

Bildergalerie: JugendStil - Hilfe auf dem Weg in die berufliche Zukunft

"Das Publikum war etwas jünger als sonst. Die angehenden Abiturienten aus den Workshops habe ich alle auf der Party wiedergesehen", bilanziert Ronny Thurow, "JugendStil"-Urgestein der ersten Stunde und extra für die "StilBruch"-Fete von seinem Studienort aus den USA angereist. Er hat den weiten Flug nicht bereut: "Die Leute waren begeistert von den Workshops und von der Party. Das macht richtig Spaß."

Und Spaß hat es auch den DJs gemacht. "Sven the Freak", der schon im Vorjahr für "StilBruch" aufgelegt hatte, ist von dem Partykonzept überzeugt. Der Schweizer würde sich solche Events wie das "JugendStil"-Projekt auch für sein Heimatland wünschen.

Bildergalerie: JugendStil - Physikshow zum Finale

"Der Musik-Mix hat den Nerv der tanzenden Menschen getroffen", sagt Thurow. Etwas "kommerzieller" habe es auf dem ersten Floor geklungen, wo "Sven the Freak" und der "plu+"-Haus-DJ Wildcut "erfrischen House und Electro" serviert hätten. "Innovative Nischenmusik mit Electro und Indie", so Thurow, hätte der zweite Floor mit "Monkey Style" und "Yeah Yeah Yeah Club" geboten.