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Über die neuen Projekte im Gespräch: Pfarrerin Dagmar Metzger-Fallscheer, Trauerbegleiterin Andrea Ruck und Koordinatorin Stefanie Becker (von links). Foto: Ketterl
Über die neuen Projekte im Gespräch: Pfarrerin Dagmar Metzger-Fallscheer, Trauerbegleiterin Andrea Ruck und Koordinatorin Stefanie Becker (von links). Foto: Ketterl
29.09.2017

Ambulanter Hospizdienst Pforzheim bietet neue Gruppe für Hinterbliebene an

Pforzheim. Für Menschen, die einen Verlust erlitten haben und mit ihrer Trauer nicht allein sein wollen, startet am Donnerstag, 26. Oktober, beim Ambulanten Hospizdienst Pforzheim eine neue Trauergruppe unter dem Titel „Neues kann werden“.

An neun Treffen über ein Jahr verteilt werden die Trauernden von Pfarrerin und Psychoanalytikerin Dagmar Metzger-Fallscheer sowie Trauerbegleiterin und Koordinatorin Andrea Ruck begleitet. Die Gruppe sei offen für alle Erwachsenen, egal welchen Alters oder Geschlechts, die einen geliebten Menschen verloren haben. Maximal 20 Personen können in einer festen Zusammensetzung teilnehmen, „um dem Einzelnen auch gerecht werden zu können“, so Metzger-Fallscheer. Es gehe aber nicht um eine „Wohlfühlgruppe“, stellt sie klar. Sondern darum, dass sich Menschen auch mit ihrer Trauer und ihrem Verlust auseinandersetzen wollen, um zu lernen, damit umzugehen.

Die Teilnahme an der Trauergruppe kostet 90 Euro für neun Treffen jeweils donnerstags von 19.30 bis 21 Uhr. Anmeldung bis Freitag, 20. Oktober, telefonisch unter (07231)126309.

Mehr lesen Sie am Samstag in der „Pforzheimer Zeitung“ oder im E-Paper auf PZ-news oder über die Apps auf iPhone/iPad und Android-Smartphones/Tablet-PCs.