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Die stellvertretende Amtsleiterin Claudia Baumbusch, Chefin Angelika Drescher und Ornamenta-Expertin Monika Heinzmann haben alle Hände voll zu tun. Foto: Moritz
Die stellvertretende Amtsleiterin Claudia Baumbusch, Chefin Angelika Drescher und Ornamenta-Expertin Monika Heinzmann haben alle Hände voll zu tun. Foto: Moritz
01.07.2019

Angekommen: Mehr Platz nach Umzug des städtischen Kulturamts

Pforzheim. Umziehen zu müssen, gilt gemeinhin als Höchststrafe, Temperaturen von über 35 Grad als verschärfend, und die nötige Motivation beziehen Umziehende vor allem daraus, dass sie sich räumlich verbessern. Wenn das so ist.

Im Fall des Kulturamts der Stadt Pforzheim lässt sich das klar bejahen. Größere, hellere, freundliche und von den Vornutzern auch sehr anständig mit guten, modernen Büromöbeln versehene Räume haben Amtsleiterin Angelika Drescher und die 13 Mitarbeiter vorgefunden, die nach dem Umzug am Donnerstag und Freitag am Montag den Betrieb des Amts an der neuen Adresse Dillsteiner Straße 21 aufnahmen. Und: „Wir haben einen sehr netten Vermieter“, freut sich die Amtsleiterin am Ende eines langen ersten Arbeitstags, der immer noch aus dem Auspacken vieler Kisten und Kartons bestanden hat.

So viel Material, Bücher, Dokumentensammlungen und Unterlagen hat beispielsweise Denkmalpfleger Christoph Timm, dass er den eigentlichen Publikumsverkehr erst am Donnerstag wieder aufnehmen kann. Aber dafür bekommen die Mitarbeiter, die Amtsleitung, die Museumspädagogen, die für kulturelle Bildung Zuständigen oder auch das erstmals räumlich mit dem restlichen Amt vereinte Ornamenta-II-Team Alexander Weber und Monika Heinzmann, auch einiges, was sie zuvor in der beengten und dunklen Etage im dritten Stock des Neuen Rathauses nicht hatten.

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