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Janka Kluge (links) gedachte der Opfer des deutschen Faschismus. Foto: Bechtle
Janka Kluge (links) gedachte der Opfer des deutschen Faschismus. Foto: Bechtle
21.11.2016

Antifaschisten gedenken am Totensonntag der Nazi-Opfer

Pforzheim. Am Mahnmal für die Euthanasieopfer hat die Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes – Bund der Antifaschisten (VVN-BdA) am Totensonntag Nelken niedergelegt. Die Landessprecherin Janka Kluge (links) gedachte der Opfer des deutschen Faschismus und erinnerte daran, dass es auch in Pforzheim Widerstand gegeben habe.

Dies nähre die Hoffnung, dass es „ein Deutschland gibt jenseits des braunen Terrors“. Auch heute seien beängstigende „rechte Umtriebe“ auszumachen, denen man am 23. Februar wieder entgegentreten wolle. „Dieses Land ist für alle da, die hier leben“, sagte Kluge, die ein Verbot „aller faschistischen Parteien, Vereine und Organisationen“ forderte.

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