nach oben
Über die neue Bad-Attraktion freuen sich Gabriele Schächinger (Förderverein), Martin Sailer (Volksbank), Werner Lang (Förderverein), Florian Best und Bernd Mellenthin (beide Goldstadtbäder), Günther Neuner (Förderverein vordere Reihe von links), Claudia Wetzel (Förderverein), Tobias Schlamp, Nico Vincon und Karl Girrbach (Förderverein, hinten von links).
Über die neue Bad-Attraktion freuen sich Gabriele Schächinger (Förderverein), Martin Sailer (Volksbank), Werner Lang (Förderverein), Florian Best und Bernd Mellenthin (beide Goldstadtbäder), Günther Neuner (Förderverein vordere Reihe von links), Claudia Wetzel (Förderverein), Tobias Schlamp, Nico Vincon und Karl Girrbach (Förderverein, hinten von links).
14.07.2015

Auf dem Weg zum Familienbad: Wartbergbad bekommt neues Klettergerüst

So etwas darf nur jemand vom Förderverein sagen – sonst gibt es Ärger mit den Freunden des Wartberg-Freibads: „Aus dem Schmuddelkind ist wieder ein sauberes Familienbad in einer wunderschönen Parklandschaft geworden“, sagt Karl Girrbach. Er und einige seiner Mitstreiter des vor fünf Jahren gegründeten Wartberg-Fördervereins – das Bad stand auf der Kippe und überlebte nur dank des Vereins-Engagements, des Einsatzes der Bürger und der PZ-Aktion „Hand in Hand“ –, Vertreter der Stadt, der Volksbank und der Firma Vincon haben sich stolz an der neuesten Attraktion des 49 Jahre alten, aber top in Schuss gehaltenen Bads versammelt.

Hinter dem Kinderplanschbecken, das seit der Saison 2012 in Betrieb ist, können Kinder und Jugendliche auf einer glatt bearbeiteten Robinienholzkonstruktion – die Fläche beträgt zwölf auf acht Meter – ihre Geschicklichkeit beweisen 20 000 Euro hat der Spaß gekostet, wovon die Volksbank 5000 Euro und der Förderverein satte 15 000 Euro beisteuerte. Gut investiertes Gerld, sagen sich die Mitglieder, denn mit jeder Verschönerung und Bereicherung sehen sie die Chancen steigen, dass „ihr“ Bad im Norden der Stadt ungeschoren bleibt bei der Erstellung des Bäder-Gesamtkonzepts, das durch den Brand in der Huchenfelder Sauna und die zutage getretenen massiven Schäden im Emma-Jaeger-Bad komplett durcheinander gewirbelt wurde. Mehrere Optionen sind möglich – und selbst wenn der kommissarische Leiter des Eigenbetriebs Goldstadtbäder, Bernd Mellenthin, es schon wüsste, würde er sich (noch) nicht in die Karten schauen lassen.

Mehr lesen Sie am Mittwoch in der „Pforzheimer Zeitung“ oder im E-Paper auf PZ-news oder über die Apps auf iPhone/iPad und Android-Smartphones/Tablet-PCs.