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Aufprall gespürt: Michael Westhöfer spürt am eigenen Leib, wie gut es ist, im Falle eines Aufpralls angeschnallt zu sein. Oberkommissar Thomas Nonnenmann beobachtet seine Reaktion.
Aufprall gespürt: Michael Westhöfer spürt am eigenen Leib, wie gut es ist, im Falle eines Aufpralls angeschnallt zu sein. Oberkommissar Thomas Nonnenmann beobachtet seine Reaktion. © Ketterl
10.03.2011

Aufprallen zum Ausprobieren im Gurtschlitten

PFORZHEIM. Oft enden Autounfälle tödlich, weil die Fahrer und Mitfahrer nicht angeschnallt waren und beim Aufprall aus dem Fahrzeug geschleudert wurden. Deswegen hat die Polizei Pforzheim einen Gurtschlitten aufgebaut. Dabei konnten Probanden ausprobieren, was es heißt, mit 25 Stundenkilometern gegen ein Hindernis zu prallen.

Am Donnerstag wurde von Verkehrspräventionsbeamten ein „Gurtschlitten“ auf dem Sedanplatz aufgebaut. Probanden setzten sich in einen Autositz, schnallten sich an und wurden dann mit einer simulierten Wucht von 25 Stundenkilometern gegen einen Stopper gefahren. Die Probanden waren überrascht, wie heftig der Aufprall war.

Mit der Aktion sollten die Gefahren deutlich gemacht werden, die entstehen, wenn man im Auto unangeschnallt ist. Es wurde aber auch vor losen Gegenständen im Auto gewarnt. Christian Reinecke

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